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Stimmt das denn?
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Vorurteile rund um Wespen und Bienen im Check

Hornissen sind streng geschützt. Sie dürfen nicht getötet und ihr Nest nicht zerstört werden.
2 Bilder
Hornissen sind streng geschützt. Sie dürfen nicht getötet und ihr Nest nicht zerstört werden.
Foto: Daniel Karmann (dpa)

Wespen, Hornissen und Bienen haben ein Problem: Sie machen uns Menschen Angst, ohne dass man Angst vor ihnen haben müsste. Denn keines der Tiere greift einfach an und sticht. Also, wie kann das Zusammenleben besser werden?

Sie sind schwarz-gelb und eine Gefahr: Das ist meist das, was man über Wespen, Hornissen und Hummeln weiß. Auch Bienen werden gerne dazu gezählt, aber sie haben ein besseres Image - immerhin produzieren sie unseren Honig.

Doch wie realistisch ist eigentlich diese Gefahr? Informationen zu gängigen Fragen und so manchem Vorurteil:

Sind Hornissen-Stiche tödlich?

Das Gift der Hornissen ist nicht gefährlicher als das von Bienen oder Wespen - denn Hornissen sind Mitglieder der gleichen Familie. Mit Ausnahme von Allergikern oder wenn die Stiche im Mund-Rachenbereich erfolgen, hat man also keinen Grund zur Sorge. Laut Naturschutzbund Deutschland (Nabu) schmerzt ein Hornissenstich allerdings stärker. Übrigens: Hornissen greifen niemals grundlos an. Sie ziehen sogar Flucht einem Konflikt vor und sind scheuer als Honigbienen.

Sind Wespen aggressive Angreifer?

Nein. Aber sie sind manchmal etwas aufgedreht und panisch. Vor allem ab Spätsommer, wenn das Sterben des Volkes einsetzt. Haben sie bis dahin nur Eiweiß zur Aufzucht ihrer Larven benötigt, gehen sie gezielt und besonders hartnäckig auf die Suche nach Zucker, erklärt der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV). Sie landen dann also erst recht an unseren Tischen und Speisen sowie Getränken.

Soll man ruhig bleiben oder haut man besser zu?

Tierschützer sagen: Auf keinen Fall töten! Im Fall der Hornissen ist das Töten ohne Genehmigung sogar verboten. Allerdings ist es gar nicht so einfach, Ruhe zu bewahren, wenn die Insekten einen hektisch umschwirren. Dennoch: Wenn man mit den Armen fuchtelt und die Insekten angreift, verteidigen sie sich und stechen zu.

Auch die Tiere nur vom Arm wegzupusten, ist keine gute Idee, erklärt der Nabu. Das Kohlendioxid im Atem ist für Wespen wie ein Alarmsignal. Auch Angstschweiß kann Angriffe auslösen. Allerdings lässt sich dieser ja nicht bewusst unterdrücken.

Wann bin ich für Wespen besonders interessant?

Abgesehen davon, dass man Süßes oder Fleisch serviert, können sich die Tiere laut Nabu von Parfümgeruch, Cremes, Politur für Holzmöbel und ähnlichem angezogen fühlen. Und bunte Kleidung lockt eher an.

Was kann ich tun, damit die Tiere kein Interesse an mir haben?

Glatte, helle und geschlossene Kleidung ist der Tipp der Gartenakademie Rheinland-Pfalz. Speisen und Getränke nicht lange stehen lassen, sondern den Tisch umgehend wieder abräumen oder ganz abdecken. Und man kann es regnen lassen: Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern rät, die Insekten bei Bedarf ein wenig mit zerstäubtem Wasser zu besprühen. Die Tiere denken dann, das Wetter schlägt um und kehren ins Nest zurück.

Stehen die Tiere unter Naturschutz?

Hornissen sind streng geschützt. Sie dürfen nicht getötet und ihr Nest nicht zerstört werden. Ist letzteres notwendig, braucht man die Genehmigung der zuständigen Naturschutzbehörde vor Ort, erläutert der Deutsche Schädlingsbekämpfer-Verband. Auch die meisten anderen Wespenarten stehen unter Naturschutz.

Nach November kann man aber die Nester von Wespen, Hornissen und Hummeln auch ohne Genehmigung entfernen. Denn laut Nabu ist das Volk dann gestorben und die Königinnen ausgezogen. Das Nest wird nicht mehr besiedelt, auch im nächsten Jahr nicht. (dpa)

Informationen der Gartenakademie Rheinland-Pfalz

Informationen der Berufsverbände der Schädlingsbekämpfer

DSV zu Hornissen

DSV zu Wespen

Nabu zur Aggressivität von Hornissen und Wespen

Tipps des Nabu zum Umgang

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