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Allerheiligen
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Wohin mit der Trauer?

Allerheiligen wird am 1. November gefeiert - Allerseelen am 2. November.
Foto: © chris-m - Fotolia.com

Unterstützungsangebote helfen in schwierigen Situationen

Allerheiligen wird in der römisch-katholischen Kirche am 1. November gefeiert. Tradition ist es, an diesem Tag die letzten Ruhestätten seiner Lieben zu besuchen und ihrer zu gedenken. Allerseelen wird am 2. November gefeiert. Für die Totengedenktage werden die letzten Ruhestätten liebevoll geschmückt und gestaltet, um die Liebe zu dem Verstorbenen auszudrücken.

Wohin mit der Trauer?

Viele Hinterbliebene versinken nach dem Tod des geliebten Menschen in Trauer. Ein Prozess, bei dem es oft Unterstützung oder Begleitung braucht. Ob Freunde, in einer Selbsthilfegruppe oder mit der Unterstützung eines Trauerbegleiters – die Möglichkeiten sind vielfältig. In der Regel haben Trauerbegleiter eine Ausbildung absolviert und ein Zertifikat erworben – darauf sollte man achten. Anlaufpunkte für Trauernde sind Selbsthilfegruppen und Vereine, Institutionen wie Wohlfahrtsverbände oder kirchliche Einrichtungen, Hospizeinrichtungen, ausgebildete Psychotherapeuten, Bildungsträger, Bestattungsunternehmen oder geschulte Einzelpersonen. Erste Ansprechpartner sind dabei oft die Bestatter, welche mit Selbsthilfegruppen und Trauernetzwerken zusammenarbeiten. Im Gruppenrahmen können Trauernde im Zusammensein und im Gespräch Unterstützung finden. Viele der sich treffenden Gruppen bestehen dabei aus einer festen Teilnehmerzahl. Die Treffen finden oft über Monate statt. Manche Trauernde suchen die Unterstützung eher im Einzelgespräch.

Bei der Grabpflege vor Allerheiligen und Allerseelen bietet es sich an, auch den Grabstein mit einem feuchten
Tuch zu säubern.
Grabpflege

Was ist vor Allerheiligen am Grab zu tun?

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