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Lebenin Gemeinde Wallerstein

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Ein „Wunschwohnort“

Ortsportrait Wallerstein: hier die Hauptstraße mit Pestsäule und Pfarrkirche St. Alban
Bild: Thomas Unflath
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Wallersteins Bürgermeister Joseph Mayer möchte die guten Rahmenbedingungen der Marktgemeinde für die Zukunft sichern

„Wir wollen ein zukunftsträchtiger Wunschwohnort sein“, sagt Wallersteins Bürgermeister Joseph Mayer und lächelt. Der Rathauschef, bereits seit 2002 im Amt, sieht die Marktgemeinde für die kommenden Jahre sehr gut aufgestellt. Bei den Wahlen im März wurde Mayer als einziger Kandidat mit 90,7 Prozent der Wählerstimmen erneut bestätigt.

Wenn er über die Vorzüge von Wallerstein spricht, gerät der Bürgermeister ins Schwärmen: Die Gemeinde punkte mit Familienfreundlichkeit, guter ärztlicher Versorgung, örtlichen Geschäften in den Bereichen Einzelhandel und Lebensmitteln, aktiven Vereinen („Sie halten das Leben hier immer am Laufen“) und nicht zuletzt der Bildungslandschaft. Neben der Grund- und Mittelschule gibt es die Maria-Ward-Realschule sowie den vor wenigen Jahren für umfassend sanierten Kindergarten mit Krippenbetreuung direkt im Ortskern. Um jungen Mitbürgern eine Zukunft in Wallerstein zu bieten, entsteht derzeit im Norden ein neues Baugebiet mit 27 Parzellen, die meisten davon sind bereits verkauft oder reserviert. Auf lange Sicht würde er sich ein Ärztehaus wünschen, um die guten Rahmenbedingungen dauerhaft zu sichern, blickt der Bürgermeister voraus.

Auch die Wallersteiner Ortsteile zeichnen sich durch hohe Lebensqualität aus, so Mayer. In Munzingen läuft aktuell eine kleine Dorferneuerung, in Birkhausen wurde mit einer umfassenden Dorferneuerung bereits begonnen und für Ehringen kommt ein derartiges Projekt in Zukunft in Frage. Die Umgehungsstraße, im September 2014 für den Verkehr freigegeben, war ein Meilenstein in der jüngeren Ortsgeschichte und habe Wallerstein sowie Ehringen eine gewisse Lebensqualität zurückgegeben, betont Mayer. Gerade der Schwerlastverkehr der B 25 sei eine Belastung gewesen. Statt rund 13 000 Fahrzeugen täglich habe man nun etwa noch ein Drittel an Verkehr im Ort. Trotzdem habe es in der Folge bei den Geschäften keine Umsatzrückgänge gegeben.

„Das Gewerbe liegt uns natürlich am Herzen“, macht der Bürgermeister klar, „wir wollen die örtlichen Betriebe bei uns halten und auch Erweiterungsmöglichkeiten schaffen.“ So wurde etwa in den vergangenen Jahren die Löpsinger Straße, die zu mehreren größeren Firmen führt, ausgebaut und auch der Bahnübergang entschärft. „Selbst als starker Wirtschaftsstandort sind wir trotzdem noch landwirtschaftlich geprägt und wollen diesem Anspruch auch gerecht werden“, versucht Mayer die richtige Balance zu finden.

Und auch das Gesellschaftliche sowie Kulturelle hat er dabei im Blick: So ist Wallerstein natürlich seit Jahrhunderten durch das fürstliche Haus mit seinen prächtigen Gebäuden geprägt. Nach dem Komponisten und Kapellmeister Antonio Rosetti ist die örtliche Musikschule benannt, die Festtage erinnern an dessen Wirken in Wallerstein.

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