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Bestattungswesen: Fortschritt mit Sinn

Bild: Jana Korczikowski
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Die Digitalisierung nimmt zu: Künftig soll es in Deutschland sogar Ärzten möglich sein, Patienten ausschließlich online zu behandeln und Rezepte auszustellen.

In Abhängigkeit von der Diagnose kann zukünftig die Telemedizin den persönlichen Kontakt zwischen Arzt und Patient ersetzen.

Auch im Bestattungswesen hat die Digitalisierung Einzug gehalten. So finden sich heute im Netz Trauerportale großer Verlage, der Online-Blumenservice und das Spendenportal genauso wie fragwürdige Seiten, wie die deathlist.net, in der das voraussichtliche Ableben 50 Prominenter in einem Ranking aufgelistet wird, die dem Alter nach bald das Zeitliche segnen könnten.

Der Beruf des Bestatters ist "digitalresistent"

Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung liegt das Automatisierungspotenzial einer Bestattungsfachkraft bei nur etwa 13 Prozent. Der Beruf des Bestatters gilt somit auch zukünftig als digitalresistent, wodurch die Würde des Verstorbenen und die Bedürfnisse der Angehörigen in der Obhut eines menschlichen Bestatters bleiben.

Der Bestattungsdienst Friede trägt der digitalen Entwicklung deshalb auch nur da Rechnung, wo es sinnvoll und ethisch vertretbar ist. „So bieten wir den Angehörigen zum Beispiel die Möglichkeit, über ein Portal alle anstehenden Abmeldungen ohne Zeitdruck bequem von zu Hause aus einzugeben oder mit dem Online-Schutzpaket den digitalen Nachlass des Verstorbenen zu regeln“, erklärt Dieter Pribil, Betriebsleiter vom Bestattungsdienst Friede in Augsburg.

Der Bestatter bleibt menschlich

Das Wichtigste ist und bleibt aber der persönliche Kontakt mit den Angehörigen, denn nur so sind die individuellen Vorstellungen und Wünsche einer Bestattung realisierbar. Die Aufgabe der Mitarbeiter beim Bestattungsdienst Friede liegt darin, Menschen, die sich in einer emotionalen Ausnahmesituation befinden, eine verständnisvolle und organisatorische Hilfe zu sein, damit der Abschied vom Verstorbenen zu einer unvergesslichen Erinnerung wird.

Um dies zu gewährleisten, setzt der Bestattungsdienst Friede auf Qualität und Professionalität. Dies erfolgt durch stetige Aus- und Fortbildung aller Mitarbeiter, zum Beispiel in regelmäßigen Schulungen für die Berater und Beraterinnen sowie Grabmacher oder in Lehrgängen zur hygienischen Versorgung eines Verstorbenen. „Nur so ist es möglich, den Menschen die pietätvolle Behandlung zu geben, die sie sich wünschen. Wir bieten alle Dienstleistungen rund um die Bestattung aus einer Hand – für alle Glaubensrichtungen und Lebenseinstellungen. Wir helfen Ihnen gerne weiter und sind für Sie da“, versichert Dieter Pribil.

In Augsburg stehen die Mitarbeiter vom Bestattungsdienst Friede im Oberen Graben 27 und in der Neusässer Straße 15 für Fragen und Informationen gerne zur Verfügung. pm

Weitere Infos im Internet unter

www.bestattungsdienst-friede.de

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