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Kühners Landhaus

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Hier wird das Essen zu einem Erlebnis

Koch aus Leidenschaft: Andreas Kühner bietet bayerische, moderne Küche der besonderen Art.
Bild: Anne Heider Fotografie, Düsseldorf

Die Speisen in Kühners Landhaus sind alles – nur nicht konventionell. Das gilt für das Restaurant genauso wie für den hauseigenen Catering-Service.

Bayerische, moderne Küche – unter diesem Motto führt Andreas Kühner sein Restaurant. Die Karte ist wohl definiert, hier passt der Grundsatz „Klasse statt Masse“. „Die Jahreszeiten geben die Auswahl der Speisen vor“, erklärt Kühner. Derzeit heißt das im Landhaus: Spargelzeit.

Ein Fleisch mit unvergleichlichem Geschmack

Besonderes Augenmerk wird in der Küche auf Regionalität gelegt. „Das perfekte Beispiel dafür ist unser Dry-Aged-Beef“, weiß der passionierte Koch. Die Weiderinder wachsen im Wittelsbacher Land auf, werden in Pöttmes geschlachtet und reifen schließlich in Kühners Landhaus für mindestens 28 Tage. „Diese Zeit braucht frisches Rindfleisch, bis es zart und weich ist. Denn über die Reifedauer verdunstet Wasser, zurück bleibt ein Fleischgenuss mit unvergleichlich kräftigem, nussigem Geschmack.

Da wir das Fleisch mit einem kleinen Fettrand anbraten, karamellisiert dieser und verleiht dem Ganzen eine fast marzipanartige Note“, schwärmt der Chef des Hauses. Mit seinem Dry-Aged-Zwiebelrostbraten erreichte der Kissinger übrigens deutschlandweite Popularität: In der Kabel 1-Serie „Mein Lokal, dein Lokal – Wo schmeckt’s am besten?“ überzeugte er die Jury und gewann mit der vollen Punktzahl.

Mal klassisch, mal besonders

Natürlich dürfen auch die Klassiker nicht fehlen. „Wir haben immer Steaks, Salate oder Innereien auf der Karte“, sagt Kühner. Stets zu finden ist auch eine Empfehlung für eine Vor- und eine Hauptspeise. Fündig wird hier jeder. „Beispielsweise ist der Lamm-Burger vom Asam-Hof beim jüngeren Publikum sehr beliebt“, verrät Kühner.

Für den schnellen und unkomplizierten Hunger bietet sich die Mittagskarte mit Gerichten ab 8,50 Euro an. Und im Sommer kann man sich selbstverständlich auch den Schweizer Wurstsalat auf der hauseigenen Terrasse schmecken lassen.

Ein Genuss sind nicht nur die Speisen, sondern auch die Getränke. Hier achtet man im Kissinger Familienbetrieb ebenfalls auf Regionalität. Der Williams kommt aus Ried, der Gin aus Augsburg oder München und die Weißweine hauptsächlich aus bayerischen oder deutschen Gefilden. va

Kühners Catering

Apropos Genuss: Den gibt es nicht nur im Restaurant, sondern auch außerhalb. Bei Firmenveranstaltungen, Hochzeiten oder privaten Feiern kann man seine Gäste mit dem Kühner-Niveau dank des angeschlossenen Catering-Services verwöhnen.

Weitere Infos
www.kuehners-landhaus.de
www.kuehners-catering.de

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