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Leben + Arbeiten in Rennertshofen
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„Corona war für vieles eine Bremse“

Die Marktstraße in Rennertshofen genießt Ensemble-Schutz: v.l. die Kirche Sankt Johannes der Täufer, die alte Schule und das Markttor.
Foto: hama
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Bürgermeister Georg Hirschbeck zieht Bilanz und sieht zuversichtlich in die Zukunft

Nach sieben schuldenfreien Jahren stehen im Markt Rennertshofen größere Investitionen an. „Jetzt müssen wir wieder Kredite aufnehmen“, erklärt Bürgermeister Georg Hirschbeck. Natürlich gibt es dafür einen Gegenwert. Für rund zwölf Millionen Euro wird die Schule neu gebaut. Ein zweiter großer Brocken sind die Kanalsanierungen und die neue Kläranlage. Hier liegt bereits ein Strukturkonzept vor. „Es ist alles noch in der Schwebe“, sagt der Bürgermeister, unter anderem muss geklärt werden, ob es Sinn macht, beziehungsweise wirtschaftlich(er) ist, sich mit den Nachbargemeinden Marxheim und Daiting zusammenzutun und gemeinsam eine große Anlage für alle drei Gemeinden zu bauen. Zum Standort sagt Hirschbeck, „zu 95 Prozent wird die Kläranlage in Bertoldsheim gebaut“. Nach der Schule ist sie sein derzeit größtes Projekt. Und ein sensibles dazu. Schließlich gilt es, die Verbesserungsbeiträge, die er von den Bürgern einfordern muss, in erträglichem Rahmen zu halten. „Wir werden das rechtzeitig im Vorfeld kommunizieren“, verspricht er. Allzu groß ist der Spielraum nicht, da die Abwasserentsorgung kostendeckend anzubieten ist, also keinen Verlust machen darf.

Corona war für vieles eine Bremse“, sagt Hirschbeck, „wir mussten das Rathaus zusperren und vieles über Videokonferenz klären“. Das sei ein Behelf, ersetze aber echte Treffen nicht. So langsam jedoch erwacht das gesellige Leben in der Marktgemeinde wieder. So war der erstmals im Juli ausgerichtete Flohmarkt ein voller Erfolg. Das Hygienekonzept war dank der Markttore, die den Zugang zur Marktstraße regeln, leicht umzusetzen. „Die Aussteller waren begeistert und es war sehr viel los“, erzählt der Bürgermeister, „viele wollen wiederkommen“. Weshalb der nächste Flohmarkt für Sonntag, 19. September, geplant ist und auch ein Weihnachtsmarkt angedacht wird. Weil das Vereinsleben auch erwacht, sind das Gemeindeoberhaupt und seine Vertreter viel auf Jahresversammlungen unterwegs. Die Einweihungsfeier für das neue Sportgelände des FC Rennertshofen wurde coronabedingt auf das nächste Jahr verschoben. Dann wird das Gelände komplett fertiggestellt sein – rechtzeitig zum 75-jährigen Jubiläum des Sportvereins. Die Gemeinde hat das Gelände bezahlt, nachdem der Sportverein umziehen musste, um dringend benötigten Gewerbeflächen zu weichen. Das neue Sportheim bezuschusst der Markt mit circa 45.000 Euro.

Das Vereinsleben und ganz besonders der Zusammenhalt, der sich in den mehr als 60 Ortsvereinen besonders gut zeigt, sind es, die für Hirschbeck das Leben in der Marktgemeinde so lebenswert machen. Auch und besonders in der Coronazeit hätten sich die Vereine bemüht, im Kontakt zu den Menschen zu bleiben – angefangen von den Sportvereinen über die Faschingsgesellschaften bis zu den Theaterfreunden, die aktuell einen Unterhaltungsradweg mit 14 Stationen in Kerngemeinde und Ortsteilen anbieten, die über QR-Codes funktionieren. „Die Vereine sind kreativ geworden und haben, sobald etwas ging, draußen Angebote für die Leute gemacht“, erzählt Hirschbeck, was mit Auflagen sehr gut funktioniert habe. Oft hätten sie mehr Teilnehmer gehabt als erwartet, was ihm zeigt, dass die Menschen darauf warten, wieder zusammen zu kommen.

Mit der Nahversorgung durch Discounter und Vollsortimenter, zwei Allgemeinärzte und zwei Zahnärzte ist der Bürgermeister recht zufrieden. Nur die Gastronomie ist ein wunder Punkt, zumindest im Hauptort. Hirschbeck verweist auf die Ortsteile, das Schützenheim Trugenhofen, das beispielsweise Kesselfleisch- oder Fischessen anbietet; auf die Schlossgaststätte in Bertoldsheim und weitere gemütliche Vereins- und Pfarrheime, die für Feiern zur Verfügung stehen. In Rennertshofen hat sich das katholische Pfarrheim als Veranstaltungsort sehr gut etabliert, derzeit tagt hier der Gemeinderat, dafür stellt die Kirche die Räume kostenlos zur Verfügung.

Während der Starkregenereignisse wurde Erdreich herabgeschwemmt, einige Keller in Rennertshofen und Treidelheim waren vollgelaufen. „Unser Bauhof war zwei Wochen lang unterwegs, um Wege freizuschaufeln“, sagt Hirschbeck, „im Vergleich zu anderen Regionen sind wir aber noch glimpflich davongekommen“. Sein Bauausschuss ist nun dabei, ein Ingenieurbüro mit Untersuchungen zu beauftragen und Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Auch Landwirte werden in den Hochwasserschutz einbezogen.

Text: hama

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