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Verliebt, verlobt, verheiratet

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Vom Antrag über den Auftakt bis hin zum Traualtar - die Zeit vor der Hochzeit sollte gut organisiert werden.

Ein Herr schwebt über den Wolken. Mit seiner Herzensdame in einem Heißluftballon. Und im übertragenen Sinne auf Wolke sieben. Eine außergewöhnlich himmlische Idee um die Handseiner Auserwählten anzuhalten.

Als äußerst romantisch und gefühlvoll, aber auch als überwältigenden Überraschungsmoment beschreiben viele Liebenden ihre Verlobung. Besonders hohe Erwartungen werden dabei an Ort, Zeit, Umstand und natürlich den Verlobungsring gelegt. Diesen sollte man trotz Aufregung nicht vergessen.

Nach der Vermählung wird meist recht zeitnah mit dem konkreten Planen für die bevorstehende Hochzeit begonnen. Wie bei der Erzählmaus sollte man sich grob an die wichtigsten W-Fragen halten: Wann, wo, wie, wer sind die Trauzeugen und mit welchen Gästen soll gefeiert werden? Es lohnt sich mit dem Organisieren ein Jahr im Voraus zu beginnen. So bleibt ausreichend Zeit für Details wie dem Kartenmuster, Farbwahl, Auswahl der Hochzeitsband bis hin zum Probeschlemmen der Menüs und Patisserie. Eine Hochzeit ohne Blumen - unvorstellbar. Deshalb muss auch frühzeitig der Blumenladen des Vertrauens aufgesucht werden. Die Experten helfen bei der Auswahl des Brautstraußes. Außerdem wissen sie womit man den Tisch am Besten schmückt.

Wer den schönsten Tag im Leben auch in Bildern festhalten möchte, sollte schon rechtzeitig einen Fotografen engagieren. Zu diesem einzigartigen Anlass lohnen sich Fotos vom Profi. Dieser kennt alle Tricks und Kniffe um den schönsten Tag im Leben festzuhalten.

Neben den gemeinsamen Vorbereitungen planen Braut und Bräutigam unabhängig voneinander eine geheime Mission: Als Einzelkämpfer kümmern sie sich um ihr Outfit für den großen Auftritt.

Es wird gepoltert und gefeiert

Kurz vor der Hochzeit wird dann bei Festen wie dem Junggesellenabschied und dem Polterabend gefeiert, getanzt und gelacht. Scherben bringen bekanntlich Glück und so werden Teller, Tassen und Blumentöpfe vor dem Zuhause der Verliebten auf dem Boden zerschmettert.

Der Junggesellenabschied ist ein moderner Brauch, der vor einer Hochzeit nicht mehr wegzudenken ist. Mit Freunden wird ausgelassen und fröhlich gefeiert, durch Kneipen gezogen. Aufgaben werden gelöst, die meist Trauzeugen stellen.

Nach der letzten Nacht als Junggeselle wird es ernst: Zwischen Schmetterlingen im Bauch, Aufregung und der Sorge etwas könnte schief gehen, wird das Eheversprechen mit den allseits bekannten drei Wörtern besiegelt. Genau 387 423 Mal wurde im Jahr 2012 „Ja, ich will!“ gesagt, geschluchzt, gehaucht und gejubelt.

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