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Hochzeitstrends
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Der große Tag mit Wow-Effekt

Vintage ist in, ob bei Hochzeitsfotos oder bei der großen Feier.
Foto: Martina Fenske
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Alles, nur nicht spießig: Natürlichkeit und Lockerheit sind bei der Hochzeit in. Warum Tracht gut ankommt und welche Wow-Effekte es noch gibt, erklärt eine Expertin im Interview.

Die Hochzeitsfeier ist im besten Fall eine einmalige Sache. Da wollen Paare ihren Gästen und vor allem sich selbst etwas Besonderes bieten – wenn nicht gar etwas Einmaliges. Daher sagt Buchautorin Sonja Schulz: Der Wow-Effekt ist der große Trend für Hochzeitsfeiern. Zugleich aber wollen Paare vor allem eines: Weg von den üblichen Traditionen und durchgetakteten Feiern.

Welche Trends sehen Sie für Paare, die heuer heiraten?

Sonja Schulz: Vintage und Boho gibt es zwar schon länger, ihre Beliebtheit schwächt sich aber immer noch nicht ab. Beide Stilrichtungen eint, dass nicht mehr alles gemacht wird, wie traditionell üblich – es kann also viel lockerer als bei üblichen Hochzeitsfeiern zugehen. Verstärkt gibt es auch einen Fokus auf naturbetonte Hochzeiten, „natural greenery“ bezeichnet man das. Hier wird mit natürlichen Dekorationen gearbeitet, vor allem Eukalyptus wird gerne genommen. Dazu passt ein Ambiente mit viel Holz.

Welche Art von Festlocation ist dafür besonders beliebt?

Schulz: Die Scheunenhochzeit ist aktuell super beliebt. Sie ist festlich, aber auch ein bisschen rustikal – was wiederum den Druck vom Brautpaar nimmt, alle Traditionen und Erwartungen an eine typische Hochzeit erfüllen zu müssen. Denn auch hier geht es etwas lockerer zu. Und seien wir ehrlich: Selbst im ländlichen Unterallgäu gibt es ja gar nicht mehr so viele Gelegenheiten, die Tracht auszuführen – das kommt auch bei jungen Hochzeitsgästen gut an.

Sucht man Inspirationen für seine Feier in sozialen Netzwerken, hat man das Gefühl, es geht darum, immer etwas Besonderes bieten zu müssen. Ist das auch eine Entwicklung?

Schulz: Der Wow-Effekt ist ein großer Trend. Es geht vielen darum, etwas zu bieten, was die Gäste noch nie gesehen oder erlebt haben. Angesagt sind im Moment dafür zum Beispiel die „wedding loops“ – geschmückte Reifen als Wanddekoration. Ein riesengroßer Reifen kann bei einer freien Trauung auch Ersatz für den klassischen Altar sein. Ein anderes Beispiel ist die Donut-Wand, die sehr witzig ist. Das ist eine Stellwand, an der Donuts hängen, die sich die Gäste selber herunternehmen können. Das macht optisch richtig was her. Das ist einfach eine besondere Art, wie man etwas präsentiert – auch darum geht es gerade vielen Brautpaaren. Sie wollen etwas haben, was es auf anderen Feiern im Umfeld noch nicht gab. Eine außergewöhnlich Location ist da natürlich schon ein guter Schritt.

Ist das nicht auch ein großer Druck, dem sich Paare aussetzen?

Schulz: Ja! Ich sage daher immer auch, man sollte sich besser nicht zu viel Druck machen, sondern so feiern, wie man selbst es möchte. Und nicht, wie es erwartet wird.

Im Alltag versuchen immer mehr Menschen, nachhaltiger zu leben? Gilt das auch für die Planung von Hochzeiten?

Schulz: Die Nachfrage danach steigt schon, aber nicht so sehr wie im Alltag. Denn die Hochzeit soll ja dieser besondere Tag des Lebens sein, und viele Brautpaare denken daher hier nicht an Nachhaltigkeit. Brautpaare können aber schon mit kleinen Dingen eine Wirkung erzielen. Zum Beispiel, indem sie Dienstleister aus der Region aussuchen. Wer in Bad Wörishofen wohnt, muss ja nicht einen DJ aus Berlin kommen lassen. Und man kann statt Orchideen oder Callas aus dem Ausland auch heimischen Blumen kaufen.

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