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Fidschi-Inseln: Synonym der Südsee

Weiße Strände, türkisblaues Meer - das kennt man von den Fidschi-Inseln. Doch dort kann man noch viel mehr erleben und entdecken.

Im Wasser leuchtet etwas unnatürlich blau. Plastik? Nein, auf dem Sandboden liegt ein Seestern, fünf Arme fein säuberlich ausgestreckt. Wenige Meter weiter hängt ein zweiter über einer Koralle. Blaue Seesterne findet man nur in den Tropen. Rund um Fidschi sind  sie verbreitet und faszinieren Schnorchler. Die Unterwasserwelt der Inselgruppe ist aber nur einer der Gründe, die Urlauber  um die halbe Welt reisen lassen. Fidschi ist für viele das Synonym für die Südsee.

Das Fidschi-Archipel liegt im Südwestpazifik, über 2000 Kilometer nördlich von Neuseeland.  Es besteht aus 333 Inseln, lange nicht alle sind bewohnt. Touristisch gut erschlossen sind die Inseln im Westen der  Hauptinsel Viti Levu: die überwiegend flachen Koralleninseln der Mamanuca Islands sowie  die mit tropischem Regenwald überzogenen Vulkaninseln etwas weiter nördlich, Yasawas genannt. 

Ein anderes Leben hier...

Klimaanlagen, fließendes Wasser, elektrische Geräte – all das ist nicht selbstverständlich. In manchen Siedlungen stehen große grüne Wasserauffangtonnen, Strom erzeugen Generatoren. Ein Festmahl wird ohnehin noch in einer Feuerstelle im Boden zubereitet. Beim traditionellen Lovo werden Fische oder Fleisch in Palmenblätter eingewickelt und zugedeckt. In einer Erdgrube garen sie, bevor die Blätterschichten am Abend abgehoben werden.

Urlaub auf den Fidschis bedeutet Relaxen bei bis zu 35 Grad.  Die Urlauber schwimmen und schnorcheln. Dabei gibt es 1200 verschiedene Fischarten rund um Fidschi. Dan vom Marine Conservation Programm in Fidschi hat dabei Favoriten: eine Gruppe von drei bis vier Meter großen Mantarochen,  die vor der Insel Drawaqa leben. Fidschi, so erzählt Dan, sei „das Weltzentrum der weichen Korallen“, 398 Spezies gibt es hier. Die Tiere wachsen sehr langsam. Und selbst zu kaltes oder zu warmes Wasser kann ihnen schon schaden, oder zu viel und zu wenig Sonne.

Mehr als das Meer

Mitunter lässt sich ein Bad mit einem Landgang verbinden – etwa in den Höhlen auf der Insel Sawa-i-lau. Fünf Fidschi- Dollar (knapp zwei Euro) kostet der Eintritt, dafür helfen die Einheimischen den Touristen beim Aufstieg über die Steintreppen, halten schützend ihre Hände am Höhleneingang über die Köpfe und überwachen die Badenden, die sich ins Wasser getraut haben. Es wird von oben durch ein Loch in der Höhle beschienen und glitzert dunkelblau. Die Bewohner der Fidschi freuen sich über jeden Gast.

Meistens kommen sie per Schiff, etwa mit der „Fiji  Princess“. Der Katamaran macht Rundreisen durch die Inselwelt und legt einmal pro Woche nahe des Dorfes Tamusua im Norden der Yasawas an. Die Passagiere stöbern vor einem  gemeinsamen Abendessen mit den Einheimischen in den Angeboten der Dorffrauen, die mit Frangipani- oder Hibiskusblüten im Haar und in farbenfrohen Gewändern auf der Dorfwiese sitzen.

Selema, Häuptling des Dorfes Kali auf Matacawalevu, lädt Touristen in seine Hütte ein. Sie dürfen sich im Kreis auf die Bastmatten auf den Boden setzen und Fragen stellen. Selema wohnt in einer Holzbaracke mit Blechdach, die aus einem großen Raum und einer kleinen Kammer mit Waschgelegenheiten besteht. Selema macht sich Sorgen über die Klimaveränderung.

„Als ich jung war, da waren die Strände noch richtig breit“, sagt der 78-Jährige. „Heute reicht das Wasser fast hoch zu den ersten Kokospalmen.“ Weg will er trotzdem nicht, auch wenn er schon gereist ist – nach New York zu seinem Sohn, und den Niagarafällen. New York hat ihm nicht gefallen. Aber warum sollte auch verreisen, wer auf Fidschi wohnt. Eher kommt die Welt dorthin.

Diese Kulisse am Mühlgraben im Zentrum der Stadt Oppeln (Opole) wird Oppelner Venedig genannt.
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