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Winterurlaub
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Im Skitouren-Park in Pitztal kann man den Aufstieg üben

Das Café auf dem Pitztaler Gletscher liegt in 3440 Metern Höhe und bietet einen großartigen Rundumblick von der Aussichtsplattform. Hoch kommt man mit dem Lift oder zu Fuß.
Foto: Evgeniya Biriukova, stock.adobe.com

Skitouren werden immer beliebter. Im Pitztal westlich von Innsbruck gibt es einen Skitouren-Park. Das Ziel: das Café auf dem Pitztaler Gletscher auf 3440 Metern.

Cappuccino-Route, gemütlich klang das. Und nun keucht man steil bergauf, und ein Skifahrer nach dem anderen schießt talwärts vorbei. So ungefähr muss sich Wandern an der Autobahn anfühlen. Mit einem großen Unterschied: Auf Schnee ist das Ganze ein Trendsport.

Der Skitouren-Park im Pitztal westlich von Innsbruck lockt die wachsende Schar der Pistentourengeher. Drei Aufstiegsspuren wurden markiert: eine leichte blaue, eine mittelschwere rote und die schwarze Cappuccino-Route, die über 620 Höhenmeter zum Café auf 3440 Metern Höhe führt. Die Spuren richten sich vor allem an Anfängerinnen und Anfänger, die bei der Abfahrt im Tiefschnee nicht sattelfest sind, die sich keine Sorgen um Lawinen machen und nicht für viel Geld einen Bergführer engagieren wollen. Und an Ausdauersportlerinnen und -sportler, fürs Training.

Friedliches Nebeneinander: Tourengeher und Alpinfahrer

Der Park ist das Ende einer folgerichtigen Entwicklung. Anfangs waren viele Liftbetreiber in den Alpen wenig begeistert von den Gästen, die ihre teuer präparierten Pisten hoch stiefelten, ohne einen Skipass zu kaufen. Als die Tourengeher aber immer mehr wurden, witterten manche ein Geschäft. Manche schalteten sogar ihre Lifte ab und konzentrierten sich ganz auf die meist jungen Trendsportler.

Nun also ein Skitourenpark, gesponsert von einem Ski-Hersteller. Dabei bräuchte es ihn im Pitztal eigentlich gar nicht, wenn man Burkhard Auer glauben darf. „Bei uns ist es nicht so ein Problem, dass sich Tourengeher und Alpinfahrer in die Quere kommen“, sagt der Bergführer. Zügig steigt Auer die rote Spur hinauf, zuerst entlang der Piste, dann durch einen halb verspurten Tiefschneehang. Für ihn ist es ein Spaziergang.

Nach eineinhalb Stunden steht Auer oben am Mittelbergjoch, auf 3150 Metern Höhe. Von hier hat man einen – um es tirolerisch zu sagen – gewaltigen Blick über den Gletscher auf die Wildspitze. Österreichs zweithöchster Gipfel, 3774 Meter, hat einen großen Namen und ist relativ einfach. „Nicht steil und technisch nicht schwierig“, sagt Auer. „Man sollte versiert Skifahren können und schon einige Touren gemacht haben, dann ist sie kein Problem.“

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An einem schönen Samstag oder Sonntag steigen oft mehr als 100 Tourengeher auf den Gipfel, besonders im Frühjahr. Schwarze Schafe gehen allein. „Ohne Sicherung, ohne Sachkenntnis“, sagt Auer. „Jedes Jahr haben wir zwei bis drei Spaltenstürze.“

Viele Tourengeher schätzen die Sicherheit eines präparierten Skigebietes. Aufsteigen ohne Angst vor Gletscherspalten, abfahren ohne Angst vor Lawinen. Am Pitztaler Gletscher kommt noch ein Vorteil hinzu: Man kann die Saison hier früh starten. Und heute, an einem Wochenende im Dezember, ist die Piste morgens fast leer. Nicht ungewöhnlich im Pitztal, das nur rund 3800 Gästebetten zählt.

Die Aufstiegsmühen werden doppelt belohnt

Wenig Gegenverkehr auch auf der Cappuccino-Route. Nach dem ersten Flachstück geht es knackig steil bergauf. Auf den letzten 200 Höhenmetern vor dem Belohnungs-Apfelstrudel helfen nur noch Spitzkehren. Ein Naturerlebnis wie auf klassischen Skitouren findet man im Skitourenpark natürlich nicht. Denn letztlich steigt man eben doch neben surrenden Liften auf.

Aber um sich die notwendige Technik und Kondition für all die schönen Tourenberge ringsum zuzulegen, ist der Park optimal. Wer die Cappuccino-Route geschafft hat, bekommt am Ende seiner Mühen nicht nur Kuchen im Gipfelrestaurant, sondern auch einen Rundumblick von der Aussichtsplattform auf die Gipfel Tirols.

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