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Start in den Job

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Immer locker bleiben, oder?

Bild: contrastwerkstatt, Fotolia.com
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Ein neuer Job ist wie ein neues Leben. Wer sich auf die Veränderungen einlässt, dem steht bei einem erfolgreichen Start nichts im Wege.

Am Morgen des ersten Arbeitstages wirft man einen Blick in den Kleiderschrank und es stellt sich die Frage: Was ziehe ich an? Zu Anfang lieber etwas zu konservativ kleiden als zu leger – später bekommt man ein besseres Gespür und kann sich dem vorherrschenden Dresscode anpassen.

Clever ist, sich bereits am Vorabend Gedanken zu machen und ein Outfit bereitzulegen. So bleibt in der Früh mehr Zeit für andere Dinge, zum Beispiel die Anfahrt. Für diese einen Puffer einzuplanen ist ratsam. Denn – das ist der nächste wichtige Punkt beim Jobstart – Pünktlichkeit ist das A und O. Das gilt allerdings nicht nur am ersten Arbeitstag, sondern immer. Wer unpünktlich ist, dem werden schnell schlechte Manieren attestiert.

Gut hinsehen und zuhören

Höfliche Umgangsformen sind in der Arbeitswelt unerlässlich; deshalb sollte man stets grüßen und freundlich sein. Dann heißt es: gut beobachten. Die internen Gepflogenheiten lassen sich überall aufschnappen, im Büro, im Flur, im Aufzug... Man merkt, wie die Kollegen miteinander umgehen, ob sie sich gegenseitig duzen oder siezen. Hier kann es große Unterschiede geben: In einem Handwerksbetrieb ist der Umgangston oft recht locker, in der Bank eher gepflegt. Wichtig sind auch ungeschriebene Gesetze, die etwa regeln, in welchem Maße private Gespräche erlaubt sind. Wie wird es mit der Verwendung von Smartphones gehalten, dürfen diese nur in der Pause in die Hand genommen werden? Ist privates Surfen im Internet verboten? Bei Unsicherheiten lieber nachfragen, bevor man in ein Fettnäpfchen tritt.

Um das Fragenstellen kommt man sowieso nicht herum. Wer merkt, dass er eine Aufgabenstellung nicht versteht oder die Herangehensweise unklar ist, erkundigt sich lieber frühzeitig, bevor er unnötige Fehler macht. Bloß nicht denken, dass man eh schon alles kann, das wirkt schnell arrogant. Sich stattdessen lernbereit und neugierig zu zeigen, macht einen positiven Eindruck.

Noch eine generelle Regel: Im Job sollte es das Ziel sein, das richtige Maß zwischen Schnelligkeit und Gründlichkeit sowie Selbstständigkeit und Teamfähigkeit zu finden. Das ist jedoch ein Lernprozess und gehört zur Ausbildung dazu.

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