Im Blickpunkt: Nieder- und Hohenraunau

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Raunaus Trumpfkarten

Niederraunaus westlicher Ortsrand wird von Industrie- und Gewerbebetrieben dominiert. Diverse erfolgreiche Unternehmen haben sich hier in den letzten Jahren angesiedelt.
Bild: Andreas Langer
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Was die beiden Krumbacher Ortsteile ausmacht.

Nicht nur die Kernstadt hat in den letzten Jahren zugelegt, auch Krumbachs Stadtteile wachsen. Und der kleinste von ihnen, Hohenraunau, trägt ebenso dazu bei wie der größte, Niederraunau.

Zusammen gerechnet kommt „Gesamt-Raunau“ auf rund 1700 Einwohner – Tendenz steigend. Einen wesentlichen Anteil daran hat das Baugebiet „Blaues Kreuz“ im Südosten von Niederraunau: In den vergangenen Jahren sind hier unzählige Häuser in die Höhe gewachsen, zahlreiche Bauplätze sind aber noch unbebaut. Neues Bauland, wenngleich in weit geringerem Umfang, gibt es auch in Hohenraunau: Südlich der Straße Burgmahd, an der Kuppe des Höhenzugs und mit bestem Blick auf das tiefer gelegene Niederraunau.

Die neuen Baugebiete sind aber natürlich nur ein Teil des Puzzles: Auch Niederraunaus Mitte kommt eine besondere Bedeutung zu (siehe eigener Artikel). Aktive Vereine und gemütliche Wirtschaften zählen ebenso zu Raunaus Trumpfkarten wie eine Vielzahl von Arbeitsplätzen am Ort. Industrie, Handwerksbetriebe und Dienstleister sorgen für einen gesunden Branchenmix.

Eine hohe Auszeichnung hat die Niederraunauer Dorferneuerung erhalten: Sie wurde für eine „flächensparende Innenentwicklung“ vom bayerischen Landwirtschaftsministerium mit einem Staatspreis gewürdigt. Im November 2018 wurde der mit 3000 Euro dotierte Staatspreis für Projekte der Ländlichen Entwicklung in München verliehen.

Niederraunau habe, so das Ministerium, seine Siedlungspolitik auf eine neue, flächensparende Innenentwicklung ausgerichtet. Ein Bebauungsplan mit Grünordnungsplan für das Untersuchungsgebiet „Untere Gasse“ im Altort biete Entwicklungsmöglichkeiten und Rechtssicherheit für die Grundstückseigentümer. In dem insgesamt sieben Hektar großen Areal entstanden zwölf neue Baufelder. 

Ein beeindruckendes Ensemble würden Schloss, Kirche und die Schule am Dorfplatz bilden. Auf dem Gelände eines ehemaligen Gutshofes (Henneshof) fand eine Wohngruppe des Dominikus-Ringeisen-Werkes Ursberg für erwachsene Menschen mit Behinderung eine Heimat.

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