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Wa-wi-wu

Ich-Botschaften gehören zu einer guten Kommunikationskultur.
Bild: Drobot Dean, stock.Adobe.com
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In drei Schritten zur gelungenen Kommunikation

„Wa-wi-wu“? Was hat das mit guter Kommunikation zu tun? Die Buchstabenkombination steht für die drei Schritte, mit denen Beschäftigte im Job bewusst Ich-Botschaften senden und so zu einer guten Kommunikationskultur im Betrieb beitragen können. Das erklärt die Berufsgenossenschaft Handel- und Warenlogistik (BGHW) auf ihrem Blog „Gibmirnull“. Und so geht’s:

„Wa“ wie Wahrnehmung schildern: Wer gute Kommunikation pflegen will, sollte in einem ersten Schritt möglichst wertfrei beschreiben, was er im Moment wahrnimmt. Dabei sollte man sich auf das konzentrieren, was man sieht, hört oder fühlt. Zum Beispiel: „Ich habe gesehen, dass du deinen Gehörschutz nicht getragen hast.“

„Wi“ wie Wirkung erzielen: Gleich im Anschluss geht man darauf ein, warum man ein bestimmtes Thema anspricht. Beim Thema Gehörschutz etwa so: „Ich mache mir Sorgen um Dein Gehör. Es könnte dauerhaft geschädigt werden.“

„Wu“ wie Wunsch äußern: Zuletzt sollte man darauf eingehen, warum das Feedback dem Gegenüber Nutzen bringt. „Bitte trage Deine Gehörschützer regelmäßig, um Dich vor dem Lärm zu schützen. Denn ich möchte, dass wir noch lange gesund zusammenarbeiten.“ tmn

Gemütlich und stilvoll: So sitzt man auf der Terrasse des Restaurants am Hopfengarten, das zum Bürgersaal Stadtbergen gehört.
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