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24.10.2016

Am Laugnakarree geht es voran

Hier am Laugnakarree werden innerhalb der nächsten zwei Jahre zwei Wohnanlagen mit insgesamt 31 Wohnungen entstehen.
Foto: Brigitte Bunk

 Zwei Anlagen sollen in zwei Jahren in Wertingen entstehen

Seit zwei Wochen laufen die Bauarbeiten am Laugnakarree. Zwei Wohneinheiten mit insgesamt 31 Wohnungen sollen an der Wertinger Laugnastraße innerhalb der nächsten zwei Jahre entstehen. 450 Kubikmeter Beton liegen schon im Boden und bilden das Grundfundament für die erste Wohnanlage mit 18 Wohnungen in verschiedenen Größen. Die sollen in 14 Monaten bezugsfertig sein. Jetzt steht erst einmal das Legen der Bodenplatte an, die Wände der Tiefgarage folgen.

Mitte 2017 beginnt der zweite Bauabschnitt: weitere 13 Wohnungen. Auch hier werden 14 Monaten Bauzeit veranschlagt. „Von den insgesamt 31 Wohnungen sind bereits 28 verkauft“, erklärt Vertriebsleiter Stefan Mayershofer den erstaunten Vertretern der Stadt.

Wertingens Bürgermeister Willy Lehmeier, Wirtschaftsreferent Alfred Schneid und Stadtbaumeister Anton Fink waren am gestrigen Montag zur offiziellen Grundsteinlegung auf die Baustelle gekommen. Ulrich Reitenberger ergänzt, dass die Baufirma aus dem Laugnaer Ortsteil Asbach mit diesem Projekt die große Nachfrage nach „normalen“ Wohnungen decken wolle. Dieser Bedarf zeigte sich beim Projekt an der Stadtmühle, wo bei einem großen Teil der Wohnungen das Konzept „60plus“, betreutes Wohnen im Alter, zugrunde lag.

Der barrierefreie Zugang und der Lift sind auch hier am Laugnakarree eingeplant. Reitenberger verdeutlicht: „Die Wohnungen können behindertengerecht ausgebaut werden, wenn der Kunde das wünscht.“ Für jede Wohneinheit ist eine eigene Tiefgarage vorhanden. Die Zufahrt in die erste Wohnanlage ist von der Laugnastraße aus möglich. Die zweite wird von der Schützenstraße aus erreichbar sein.

Bürgermeister Lehmeier ist sich mit Reitenberger einig, bei den Materialanlieferungen die Schützenstraße soweit möglich außen vor zu lassen. Die Zufahrt ist über die Laugnastraße und den angrenzenden Fußweg möglich. Stadtbaumeister Fink fragt, ob die Gebäudeaußenwände tatsächlich weiß bleiben sollen. Dies könne noch besprochen werden, räumte Reitenberger ein. Wirtschaftsreferent Schneid findet es gut, dass Firmen in Wertingen investieren. Neun Millionen Euro ist die Summe, welche die Asbacher Firma in das nun anlaufende Projekt steckt. Wie es aussehen soll mit dem Flachdach und der Terrassierung, können die Passanten auf den Schildern an der Baustelle sehen.

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