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03.07.2010

Auch Ex-Redakteure bleiben am Ball

Autor Sven Aumiller und Betreuungslehrerin Sandra Bauer zeigen die Originalseiten in der Schülerzeitung "Echo" mit der nebenstehenden Titelstory der Februar-Ausgabe 2010. Foto: Günther Herdin
Bild: Günther Herdin

Wertingen Sandra Bauer ist seit 2003 offizielle Betreuungslehrerin für die Schülerinnen und Schüler am Wertinger Gymnasium, die zweimal im Jahr die Schülerzeitung "Echo" herausbringen. Beigelegt wird dem "Echo", das immer im Februar und im Juli erscheint, das Co-Produkt "Echo-Lino". An beiden Publikationen arbeiten circa 60 Hobbyredakteure mit.

Ist diese Tatsache das Erfolgsgeheimnis für die zahlreichen Preise, welche das "Echo" in den vergangenen Jahren abgeräumt hat? Sandra Bauer glaubt schon, sie nennt freilich auch noch andere Gründe. So seien auch Ex-Chefredakteure bei den Text- und Layoutwochenenden mit am Ball. Sprich, ehemalige Gymnasiasten, welche die Schule schon verlassen haben, geben ihre Erfahrungen an die jüngeren "Echo"-Blattmacher weiter. Auch an Sven Aumiller, der in der Februarausgabe 2010 die Titelgeschichte "Schadenfreu(n)de" geschrieben hat. Dem 14-jährigen (Schüler der Klasse 8a) ist da zweifelsohne ein Volltreffer gelungen. Aber auch die Auswahl der Bilder, die fast schon professionellen Layoutzuschnitte und die Auswahl der Themen haben das "Echo" zu einem Produkt werden lassen, das sich bundesweit längst einen Namen gemacht hat. Die nächste Ausgabe (Auflage 800) erscheint in wenigen Tagen. Sandra Bauer wird dann ebenso wie ihr Kollege Jürgen Löfflad, der ebenfalls als Betreuungslehrer fungiert, kritisch prüfen, ob drucktechnisch alles geklappt hat. Schließlich will man auch mit der neuen Ausgabe bei diversen Wettbewerben gute Ergebnisse erzielen. (her)

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