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Neuwahlen

03.02.2017

Eine Amtsperiode macht Ewald Heindl noch

Der neugewählte Vorstand des Kireger- und Kameradschaftsvereins Osterbuch: (von links) Guido Neukirchner, Vorsitzender Ewald Heindl, Gerhard Eser, Reinhold Kapfer, Michael Wetzstein, Zweiter Vorsitzender Georg Keis, Xaver Winkler und Bürgermeister Johann Gebele.
Bild: Konrad Friedrich

Der Vorsitzende des Krieger- und Kameradschaftsvereins Osterbuch-Asbach wird im Amt bestätigt. Ein Nachfolger steht bereits fest

Vorsitzender Ewald Heindl ist bei der Jahreshauptversammlung des Krieger-und Kameradschaftsvereins Osterbuch-Asbach in seinem Amt bestätigt worden. Er kündigte allerdings an, dass dies seine letzte Amtsperiode sei.

Heindl hatte die Versammlung im Bürgerhaus in Osterbuch eröffnet. Es folgten Jahresberichte des Schriftführers Guido Neukirchner und des Schatzmeisters Reinhold Kapfer, der über eine gute Kassenlage berichtete. Die Entlastung fiel daraufhin einstimmig aus.

Bürgermeister Johann Gebele sagte, dass es gut sei, dass es den Krieger- und Kameradschaftsverein gibt. Der Verein halte nicht nur das Kriegerdenkmal ordentlich in Schuss, sondern habe auch noch etwas für die Öffentlichkeit übrig. Dabei meine er nicht nur die Wallfahrten, sondern auch den Bürgerhausdienst, das alljährlich gut besuchte Schafkopfturnier, das Aufstellen des Christbaums am Kriegerdenkmal und die Ausrichtung der Nikolausfeier. „Macht weiter so mit euren Aktivitäten, diese sind für die Dorfgemeinschaft eine Bereicherung“, sagte Gebele. Er dankte dem Vorsitzenden Ewald Heindl, der das Amt ja schon lange begleitet, für sein Engagement.

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Vor den Neuwahlen des Vorstands kündigte Heindl an, er selbst werde das Amt endgültig die letzte Periode ausüben. Sein Nachfolger werde Georg Keis jun. sein, der jetzt für diese Wahlperiode das Amt des Zweiten Vorsitzenden übernimmt. Somit löst er Gerhard Eser nach zwölf Jahren ab. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt. Gerhard Eser wurde mit in den Vorstand aufgenommen.

Bei Wünsche und Anträge kam wieder der Ruf nach neuen Mitgliedern. Der Verein brauche dringend jüngere Mitglieder, nur so könne gewährleistet werden, dass das Vereinsleben aufrecht erhalten werden kann. (fk)

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