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Es geht um unser Essen und Trinken

Es geht um unser Essen und Trinken
Kommentar Von Birgit Alexandra Hassan
31.01.2019

Die Wildbienen sind nur ein Aspekt, um den es bei dem Volksbegehren geht. Letztendlich geht es um alle Insekten und unseren Lebensraum.

Heute startet die Frist, während der sich Bürger in ihren Rathäusern in die Unterschriftenlisten des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ eintragen können. Eine Aktion, die bereits im Vorfeld polarisierte. Durch die sich Politiker und Landwirte in ihren Interessen eingeschränkt fühlen. Die gleichzeitig endlich auf den Punkt bringt, um was es eigentlich geht: den achtsamen Umgang mit unserer Erde und Umwelt.

Explizit betonen die Naturschutzorganisationen in ihren Flyern sogar, dass sich die Aktion keineswegs gegen die Landwirtschaft richtet. Ganz im Gegenteil wird dazu aufgerufen, die Landwirte in ihrer Arbeit zu achten und sie in die Entwicklungen bewusst einzubeziehen.

Das zeigt auch auf, um was es in der Zukunft und jetzt bereits geht: sich gemeinsam für unsere Erde, den Umweltschutz und damit hochwertige Nahrung und unser Überleben einzusetzen. Dass bereits Kinder miteinbezogen werden, ist in diesem Fall keineswegs verwerflich. Schließlich geht es auch – und vielleicht gerade – um ihre Zukunft. Darum, dass sie bis an ihr Lebensende trinkbares Wasser vorfinden werden und lebendige Erde, in der ihre Nahrung gedeihen kann.

Lesen Sie dazu auch den Artikel:
Kinder schwärmen in Wertingen für die Bienen aus

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