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Asbach

05.09.2017

Heilige Ottilie ist ein Vorbild für positive Sichtweise

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Zahlreiche Gläubige und Vereine feierten auf dem Ottilienberg in Asbach mit Diakon Jürgen Brummer und Pfarrer Roßmanith (links)und das Ottilienfest.

Viele trotzten dem kühlen Wetter. Warum die Heilige noch heute aktuell ist und wie es zum Kapellenbau in Asbach kam.

 Trotz der kühlen Witterung fanden viele Gläubige am vergangenen Sonntag den Weg zum Festgottesdienst auf den Ottilienberg in Asbach. Die Musikkapelle Osterbuch führte den Einzug mit den Fahnenabordnungen der Ortsvereine und vielen Gottesdienstteilnehmern an. Bei der Kapelle auf dem Ottilienberg wurden sie von Pfarrer Roßmanith und Diakon Brummer und den Ministranten erwartet.

In seiner Predigt ging Pfarrer Roßmanith besonders auf das Vorbild der hl. Ottilie ein, die nach der Legende als blindes Kind geboren und durch die Taufe sehend wurde. Sie gilt als Vorbild für ihre Sichtweise auf die Nöte der Menschen und ihren unerschütterlichen Glauben. Pfarrer Roßmanith ermahnte die Gläubigen, sich mit „Osteraugen“ – also mit Sicht auf das Positive – auf das Leben einzulassen. Eine ständige defizitäre Sichtweise lässt uns an allem zweifeln.

Im Anschluss an den Festgottesdienst gratulierte Kirchenpfleger Georg Keis dem Kirchenverwaltungsmitglied Ulrich Reitenberger zu seinem 65. Geburtstag. Die neue kleine Kapelle auf dem Ottilienberg war von ihm im Jahre 2011 erbaut worden und erfreut sich großer Beliebtheit. Auch die Anschaffung der Organola – einer selbstspielenden Orgel – in der Kapelle im Ort war nur durch eine großzügige Spende des Bauunternehmers möglich. Den Glückwünschen schlossen sich Pfarrer Alois Roßmanith und Diakon Jürgen Brummer, Bürgermeister Johann Gebele, sowie alle Gläubigen an.

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