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Verkehr

29.03.2012

Neuen Knotenpunkt schaffen

Wer von Binswangen aus in Richtung Höchstädt unterwegs ist, muss an der Einmündung zur Staatsstraße 2033 links abbiegen. In einigen Jahren soll diese Kreuzung ausgebaut werden. 
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Wer von Binswangen aus in Richtung Höchstädt unterwegs ist, muss an der Einmündung zur Staatsstraße 2033 links abbiegen. In einigen Jahren soll diese Kreuzung ausgebaut werden. 
Bild: Foto: Günther Herdin

Staatsstraße 2033 Künftig auf dem direkten Weg von Binswangen nach Höchstädt?

Von Günther herdin

Binswangen „Möglich ist alles“, sagt Martin Hatzelmann vom Staatlichen Straßenbauamt in Krumbach, wenn er auf Karten für die Staatsstraße 2033 blickt. Vor allem auf den Teilabschnitt zwischen der Laugnakreuzung in Wertingen und den Abzweigungen nach Binswangen und Höchstädt. Die Möglichkeit, dass hier innerhalb von vier Kilometern möglicherweise zwei Großbaustellen auf einmal entstehen, sei nicht ganz auszuschließen. Beim Projekt Overfly an der Wertinger Laugnakreuzung müsse man abwarten, welches Ergebnis die Klage des Bund Naturschutz beim Verwaltungsgericht Augsburg bringt und welche Auswirkungen ein Urteil auf einen möglichen Baubeginn habe.

Während für das Wertinger Bauvorhaben die Pläne bereits vorhanden sind, ist das mögliche Projekt „Knotenpunkt Binswangen-Höchstädt“ momentan noch eine Idee. Aber aus der Idee könnte bald eine Baustelle werden. Denn ein externes Verkehrsuntersuchungsbüro, so Hatzelmann, soll noch in diesem Jahr beauftragt werden,  Verkehrsuntersuchungen in diesem Bereich vorzunehmen. B16.

Mehr dazu in der Freitagausgabe der Wertinger Zeitung

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