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Wertingen

13.10.2020

Schwerer Unfall zwischen Roggden und Wertingen: Zwei Verletzte

Ein Unfall ereignete sich zwischen Roggden und Wertingen.
Bild: Alexander Kaya (Symbol)

Drei Fahrzeuge sind in den Unfall bei Roggden verwickelt, zwei Personen müssen ins Krankenhaus gebracht werden. Dabei kommt auch ein Hubschrauber zum Einsatz. Die Straße ist stundenlang gesperrt.

Auf der Staatsstraße von Roggden nach Wertingen hat sich am Dienstagvormittag gegen 9.30 Uhr ein schwerer Unfall ereignet. Ein weißer Transporter der Marke Toyota war Richtung Roggden unterwegs. Der 23-jährige Fahrer kam aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenspur und touchierte dabei zunächst das Heck eines entgegenkommenden VW-Transporters, wie Peter Jurida von der Polizei erklärte. Auch der Anhänger des VW wurde vorne links vom Unfallverursacher getroffen, dieser stellte sich wohl daraufhin auf und löste sich vom Zugfahrzeug.

Frontalzusammenstoß zwischen Roggden und Wertingen

Letztendlich prallte der weiße Toyota frontal in ein entgegenkommendes Auto mit einer 35-jährigen Fahrerin, welcher hinter dem Gespann fuhr. Als Folge des Zusammenstoßes stürzte dieser die Böschung hinunter und blieb auf der Seite liegen. Der Unfallverursacher kam ebenfalls von der Straße ab und kam in der aufsteigenden Böschung auf der anderen Straßenseite zum Stehen. Sowohl der 23-Jährige als auch die 35- Jährige wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr Wertingen mit technischem Gerät befreit werden.

Dem Fahrer des Gespanns ging es weitestgehend gut. Der 33-jährige Fahrer des Toyota jedoch wurde, ebenso wie die 35-jährige Fahrerin des Ford, schwer verletzt ins Augsburger Uniklinikum transportiert. Dabei kam auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Laut Polizei seien jedoch beide vor Ort noch ansprechbar gewesen, beide sind laut Polizei mittelschwer verletzt.

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Polizei und 25 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz

Neben Krankenwagen und der Polizei waren zudem fünf Fahrzeuge und 25 Einsatzkräfte der Wertinger und Roggdener Feuerwehr anwesend, zudem ein Rettungshubschrauber. Die Höhe des Sachschadens beträgt ungefähr 47 000 Euro. Die Straßenmeisterei musste die Fahrbahn von Öl befreien, die Straße war etwa drei Stunden für den Verkehr komplett gesperrt.

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