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Zusamaltheim
14.09.2019

So hilft man dem Igel richtig

Engagement ist gefragt. Dieser Igel war krank und ist jetzt wieder gesund. Er wurde von einer Wertingerin gepflegt und aufgepäppelt. Die Tierärztin Dr. Katja Schlippenbach macht die Abschlussuntersuchung, ehe das kleine Stacheltier wieder gesund im Garten ausgesetzt wird.
Foto: Ulrike Walburg

Die stacheligen Wildtiere haben es zunehmend schwer zu überleben. Wie ihnen Gartenbesitzer helfen können.

Mit der Dunkelheit kommt auch die Zeit der Igel. Sobald es Abend wird, kommen die stacheligen Wildtiere aus ihrem Unterschlupf hervor. Ein Rascheln im Unterholz oder im Reisighaufen kündigt an, dass der kleine braune Vierbeiner sich jetzt im Garten auf Nahrungssuche begibt. Besitzer naturnaher Gärten haben in der Abenddämmerung ihre Freude daran, die kleinen stacheligen Wildtiere in ihrem Garten zu beobachten. Igel fressen Insekten und sind auf der Suche nach Wasser. Der trockene und heiße Sommer machte auch den Igeln zu schaffen. Es fehlte ihnen an Flüssigkeit. Deshalb raten Igelfreunde, den Tieren im Garten flache Trinkgefäße mit frischem Wasser zu Verfügung zu stellen. „Vögel und Igel können vom gleichen Wasser trinken,“ sagt die Zusamaltheimer Tierärztin Dr. Katja Schlippenbach. Auf Hygiene sollte geachtet werden und die Behältnisse regelmäßig mit heißem Wasser gereinigt werden. In angelegten Steinhaufen finden Igel im Sommer Schatten und kühle Temperaturen.

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