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Zusammenarbeit für das Wertinger Grün

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Kommentar Von Benjamin Reif
02.03.2019

Anpacken statt jammern: In der Zusamstadt wird etwas für die Bepflanzung getan.

Der Klimawandel ist auch bei uns kein abstraktes Nachrichten-Schlagwort mehr. Spätestens vergangenen Sommer konnte man hautnah miterleben, was da noch auf uns zukommen wird. Nur dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiter des Bauhofes ist es zu verdanken, dass es in Wertingen noch lebende Pflanzen in den Blumenstöcken und auf den Grünstreifen gegeben hat.

Ein solcher Ausnahmezustand kann nicht einfach zur Normalität werden. Genauso wenig sollte man aber in blinden Aktionismus verfallen und letztlich sinnlose Einzelmaßnahmen beschließen.

Der richtige Ansatz für Wertingen

Der Ansatz einer Expertenrunde ist genau der richtige. Denn das Thema Stadtbegrünung ist äußerst wichtig – und äußerst kompliziert. Die städtischen Bepflanzungen sollen pflegeleicht sein, schön aussehen, zu keinen Behinderungen führen, aber dennoch den Insekten und Vögeln eine Grundlage für ihr Leben bieten.

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Deshalb ist es schön zu sehen, dass dieses Thema ganzheitlich angegangen wird, und sich verschiedene Experten mit ihrem Wissensstand einbringen.

Lesen Sie den zugehörigen Artikel: Wie Wertingen in Zukunft grün bleiben soll

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