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  3. Zusamaltheim: Vom missglückten Theaterkarten-Kauf bis zur Auflösung eines Ehestreits

Zusamaltheim
11.02.2024

Vom missglückten Theaterkarten-Kauf bis zur Auflösung eines Ehestreits

Ein unterhaltsames Programm mit Musik, Tanz und Sketchen servierten beim Seniorenfasching in Zusamaltheim (von links) Anneliese Gärtner, Christa Heinrich, Otto Killensberger und Johann Wagner. 
Foto: Centa Wagner

Ein Wertinger Ensemble führt beim Seniorenfasching in Zusamaltheim turbulente Sketche auf. Akkordeonspielerin intoniert Schunkellieder.

Anlässlich des Seniorenfaschings im Foyer der Mehrzweckhalle in Zusamaltheim konnte Johann Wagner zahlreiche Besucherinnen und Besucher begrüßen. Besonders willkommen hieß er Pfarrer Pater Biju und die Protagonisten des Nachmittags: Christa Heinrich und Otto Killensberger sowie die Akkordeonspielerin Anneliese Gärtner. Nach Kaffee und Kuchen, serviert vom bewährten Team Leni Mayr, Marianne Berger und Johann Wagner, war die Bühne frei für das unterhaltsame Programm mit Musik, Tanz und Sketchen.

Es ist nicht ganz einfach, Theaterkarten zu erwerben, wenn man der „Fachbegriffe“ nicht mächtig ist. Im ersten Sketch „An der Theaterkasse“ kam deutlich zum Ausdruck, dass Unkenntnis über die „Fachbegriffe“ – Großes Haus, Kleines Haus, Parkett, Rang, gelbe Karte, blaue Karte – dazu führen kann, dass man sich schließlich für den Musikantenstadl daheim auf dem Kanapee entscheidet und der Theaterkasse den Rücken kehrt. Es folgte „Der Fronleichnamszug“ vorgetragen von Christa Heinrich in gekonnter Manier, wie die Hofbäuerin hilflos im Affengewand auf dem Hausdach saß und somit den Fronleichnamszug gezwungener Maßen von oben verfolgen konnte. Wie es so weit kam, darüber hatten die Zuhörerinnen und Zuhörer viel zu lachen. Zwischen den Auftritten sorgte Anneliese Gärtner mit ihrem Akkordeon für gute Stimmung. 

Die Kindertanzgruppe „Dancing Kids“ mit erfrischenden fetzigen Tanzeinlagen trugen das Ihre bei für gute Unterhaltung. Die Situation in dem Sketch „Die Brille“ (von Karl Valentin) mit Otto Killensberger und Christa Heinrich kannten wahrscheinlich alle Brillenträger aus eigener Erfahrung, man sucht sie aber man sieht sie nicht, sie ist nämlich auf dem Kopf. Es folgten „Der wehleidige Mann“ , der sich nach fünf Wochen OP immer noch als frischoperiert empfindet und „Das Reisebüro“. Im ganzen Katalog gab es kein Reiseziel, das bei der Kundin, trotz größter Bemühungen des Verkäufers Otto Killensberger, Zustimmung gefunden hätte. Ebbes war immer der Kritik ausgesetzt. Schließlich ging die Kundin zum Hausarzt, ließ sich eine Kur in Bad Füssing verschreiben, von der Krankenkasse bezahlt. Das war die beste Wahl!

Mit einer wahren Begebenheit, zugetragen bei einem bekannten in Streit geratenen Wertinger Ehepaar, das tagelang nicht mehr miteinander gesprochen hatte, neigte sich die Veranstaltung dem Ende zu. Nach langem Grübeln, wie der Mann denn seine Frau wieder zum Reden bringen könnte, ließ der Ehemann sich etwas einfallen. Er suchte nach etwas und riss dabei in Gegenwart seiner Frau alle Schubladen und Türchen in der Küche auf, so lange, bis seine Frau genervt fragte: „Was suachsch denn du. – “Dei Gosch, isch gwea, die han i tagelang vermisst.“ Somit war das Schweigen gebrochen und der Frieden wieder hergestellt. Zum Ausklang spielte Anneliese Gärtner Schunkellieder. Johann Wagner verabschiedete die Gäste und bedankte sich mit kleinen Geschenken für ihren Einsatz. (AZ)

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