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  3. Abgas-Skandal: Audi soll umfassender geschummelt haben als gedacht

Abgas-Skandal
30.06.2019

Audi soll umfassender geschummelt haben als gedacht

Das Kraftfahrt-Bundesamt hat in Audi-Wagen bis zu vier Abschalteinrichtungen entdeckt.
Foto: Marijan Murat, dpa (Symbolbild)

Audi steht gemeinsam mit VW im Zentrum des Abgas-Skandals. Jetzt enthüllen Recherchen: Offenbar hat der Autobauer noch mehr getrickst als bisher bekannt war.

Damit die Dieselfahrzeuge auf dem Prüfstand nicht zu viele Abgase ausstoßen, hat der Autobauer Audi offenbar noch mehr getrickst als bisher bekannt. Wie der Bayerische Rundfunk und das Handelsblatt unter Berufung auf nicht öffentliche Bescheide des Kraftfahrtbundesamts berichten, sollen in Dieselautos mit größeren Motoren der Abgasnorm Euro 6 oft vier unterschiedliche Abschalteinrichtungen eingebaut worden sein.

Die Audi-Wagen wurden 2018 zurückgerufen

Betroffen seien mehr als 200.000 Fahrzeuge in Deutschland, darunter auch Modelle von Porsche und VW, in denen Audi-Motoren verbaut wurden. Die Fahrzeuge waren schon im vergangenen Jahr zurückgerufen worden.

Weil das Kraftfahrt-Bundesamt keine technischen Prüfungen durchgeführt, sondern nach Aktenlage beschieden hat, steht die Behörde in der Kritik. Der Verkehrsexperte der Grünen, Oliver Krischer, beklagt gegenüber dem BR: „Eigentlich würde man erwarten, dass eine Behörde selber aktiv wird, sich selber ein Bild verschafft, wenn sie einen Verdacht eines Betruges hat, wir reden ja hier über Straftaten.“ (schsa)

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