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Corona-Krise
29.03.2021

Unternehmern droht in der Corona-Krise die Insolvenz-Falle

Trügerische Sicherheit: Für viele Unternehmer gilt die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht nicht mehr.
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Trügerische Sicherheit: Für viele Unternehmer gilt die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht nicht mehr.
Foto: Billion Photos, stock.adobe.com (Symbolbild)

Plus Die Insolvenzanmeldepflicht ist nur noch in Ausnahmefällen ausgesetzt, warnen Politiker und Fachleute. Unternehmer haften und können sich leicht strafbar machen.

Die Corona-Epidemie hat der deutschen Wirtschaft den größten Einbruch seit Jahrzehnten beschert, Kinos, Einzelhändlern, Gastronomen brach die Geschäftsgrundlage weg. Um zu verhindern, dass Unternehmen binnen Wochen in den Abgrund stürzen, hatte die Bundesregierung im ersten Lockdown 2020 nicht nur schnelle Hilfen gezahlt, sondern auch die Pflicht, einen Insolvenzantrag zu stellen, ausgesetzt. Die Aussetzung ist bis heute mehrmals verlängert worden, allerdings haben sich die Bedingungen dafür gewandelt. Fachleute warnen deshalb davor, dass Unternehmen längst wieder Insolvenz anmelden müssten, weil die Kriterien für sie nicht greifen.

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