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Exportwirtschaft
10.06.2019

Bayerische Wirtschaft leidet unter Handelskonflikten

Die Exporte der bayerischen Wirtschaft leiden unter der aktuellen Weltlage.
Foto: Andreas Brücken

Der drohende Brexit und schwelende Handelskonflikte machen der bayerischen Wirtschaft zu schaffen. Im Exportbereich fällt das Wachstum schwächer aus als erwartet.

Die Exportaussichten für die bayerische Wirtschaft haben sich weiter eingetrübt. Im laufenden Jahr dürften die Ausfuhren um lediglich 0,7 Prozent steigen, teilte die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) am Montag mit. Für drei Viertel der Exportländer "wurden die Wachstumsprognosen gegenüber dem Herbst nach unten korrigiert, insbesondere auch für die wichtigen bayerischen Absatzmärkte Italien, Frankreich und Österreich". Und das kommende Jahr dürfte "ähnlich schwach" werden.

Schwaches Wachstum in China und den USA schadet den bayerischen Unternehmen

Handelskonflikte belasteten die Weltwirtschaft, erklärte der Verband. In den beiden größten Exportmärkten der bayerischen Wirtschaft - den USA und China - werde das Wachstum schwächer ausfallen als 2018. Auch der ungeklärte Brexit hinterlasse seine Spuren. Großbritannien ist nach den USA, China und Österreich viertgrößter Exportmarkt der bayerischen Unternehmen.

Im vergangenen Jahr waren ihre Exporte erstmals seit der Finanzkrise 2009 geschrumpft um 0,1 Prozent. Hauptgrund waren die Probleme der Autoindustrie mit dem neuen europäischen Abgasstandard WLTP. Im ersten Quartal des laufenden Jahres legten die bayerischen Exporte dem Statistischen Landesamt zufolge um 0,2 Prozent auf 47,8 Milliarden Euro zu. (dpa/lby)

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