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Geplante Übernahme
18.11.2019

Die Osram-Standorte in der Region kämpfen um ihre Zukunft

Osram-Beschäftigte haben sich am Montag zu einer Protestaktion vor der Osram-Konzernzentrale in München versammelt.
Foto: Matthias Balk, dpa

Plus Die Beschäftigten von Osram und die Gewerkschaften tragen ihre Ablehnung der Übernahme durch AMS auf die Straße. Doch ihre Chancen sinken.

Den Nikolaustag erwarten die Osram-Beschäftigten in diesem Jahr mit besonderer Spannung. Um Mitternacht in der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember läuft die Annahmefrist für das Übernahme-Angebot des österreichischen Sensortechnik-Entwicklers AMS aus. 41 Euro bietet AMS den Aktionären, wenn das Unternehmen dafür mindestens 55 Prozent aller Osram-Anteile erwerben kann. Arbeitnehmer und Gewerkschaften lehnen die Offerte des viel kleineren Herstellers AMS vehement ab. Der will Osram zum großen Teil auf Pump übernehmen.

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