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  3. Gleichberechtigung: Verbindliche Frauenquote? So stehen Unternehmerinnen aus der Region dazu

Gleichberechtigung
14.12.2020

Verbindliche Frauenquote? So stehen Unternehmerinnen aus der Region dazu

Vor wenigen Tagen hat sich die große Koalition grundsätzlich auf eine verbindliche Frauenquote für Vorstände geeinigt.
Foto: Daniel Naupold, dpa (Symbolbild)

Plus Die einen halten sie für unumgänglich, andere lehnen sie vehement ab. Wir haben fünf Managerinnen aus der Region Augsburg gefragt, wie sie zur Frauenquote stehen.

Es ist ein kurzer Satz, der in Artikel 3 unseres Grundgesetzes steht: Männer und Frauen sind gleichberechtigt. In der Theorie klingt das ziemlich gut. In der Praxis zeigt sich aber, dass wir vom Idealzustand – nämlich denselben Chancen für Männer und Frauen – noch weit entfernt sind. Besonders zeigt sich das im Berufsleben: Je höher die Position, desto weniger Frauen finden sich (natürlich bestätigen auch in diesem Falle Ausnahmen die Regel).

GroKo einigt sich auf verbindliche Frauenquote für Vorstände

Um die Diskrepanz zu verringern, hat die Politik lange Zeit auf Appelle und Selbstverantwortung gesetzt. Gebracht hat das wenig. Ende November hat sich die große Koalition deshalb grundsätzlich auf eine verbindliche Frauenquote für Vorstände geeinigt. Die Meinungen zu diesem Schritt sind gespalten.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

21.12.2020

Was die Männer hier nicht wieder alles wissen. Den Artikel scheinen sie nicht gelesen zu haben und wenn - was kümmert das Geschwätz von Frauen, die bessere Einblicke haben als wir. Genau deshalb braucht es eine Quote! ;-)

20.12.2020

Frauen mit Klasse, das heißt, solche die leistungsfähig und leistungswillig sind, brauchen keine Quote. Wenn eine Frau die Voraussetzungen und den Willen hat, Karriere zu machen, wird sie das auch schaffen. Eine Quote bedeutet doch nur, daß unqualifizierte und willensschwache Frauen hochgelobt werden. Einen solchen Job würde ich als Frau nicht haben wollen.

14.12.2020

Die Diskussion über eine "Frauenquote" ist keine Diskussion die die breite Bevölkerung betrifft.
Die Diskussion ist und wird durch Vorstände in DAX-Unternehmen geführt. Kein Automechaniker hat Angst um seinen Job weil eine Frau die selbe Arbeit wie er ausführt. Aber Vorstände haben Angst vor Frauen in der gleichen oder höheren Position(en) weil sie vielleicht aufdecken könnten was die bereits "verbrochen" haben.

14.12.2020

Die Diskussion über eine "Frauenquote" ist keine Diskussion die die breite Bevölkerung betrifft.
Die Diskussion ist und wird durch Vorstände in DAX-Unternehmen geführt. Kein Automechaniker hat

14.12.2020

Die Frauenquote selbst ist sexistisch, denn sie impliziert Ungleichheit, die es aber bei verständigen Bürgern nicht gibt.

Die meisten Frauen, die sich wirklich an einer Karriere interessiert sind, haben sowohl die Bildung als auch das erforderliche Durchsetzungsvermögen.

Zudem: nur eine Frauenquote benachteiligt dann auch alle anderen biologischen und nicht biologischen Geschlechter. So müsste eine Geschlechter Quote für alle Wirtschaftszweige gelten, da es durchaus Bereiche gibt, in denen immer noch bevorzugt Frauen entstellt werden.

Was ist zudem mit dem sogenannten Dritten Geschlecht, durch den Gesetzgeber auch "divers" genannt?

Hier ist tatsächlich von erheblicher Benachteiligung zu sprechen, so dass dann auch hier eine Quote für Wirtschaft und Politik her müsste.

Damit sind dann auch die bisherigen m/w Dopelspitzen in der Politik sexistisch. Es müsste nun eine Spitze aus m/w/d sein.