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Kreis Landsberg
18.06.2021

Staatsregierung wirbt für Ansiedlung von Intel-Chip-Großproduktion in Penzing

Hubert Aiwanger unterstütz als Wirtschaftsminister die Ansiedelung der Intel-Produktion in Bayern.
Foto: Sven Hoppe, dpa

Exklusiv Laut Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger unterstützt der Freistaat die Bewerbung um die größte Chip-Fabrik Europas im Raum Landsberg mit Nachdruck.

Die bayerische Staatsregierung wirbt um die Ansiedlung einer Chip-Großproduktion des amerikanischen Halbleiter-Riesen Intel im Raum Landsberg. „Die mögliche Ansiedlung eines großen internationalen Halbleiterproduzenten in Bayern ist eine herausragende Chance für den Wirtschaftsstandort Bayern“, sagte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwange unserer Redaktion. „Ich unterstütze diese Ansiedlung mit allem Nachdruck“, betonte der stellvertretende bayerische Ministerpräsident. Man sei bereits in engem Kontakt mit dem US-Konzern.

Intel-Fabrik soll Chip-Mangel überwinden helfen

„Der aktuelle Chipmangel mit gravierenden Auswirkungen auf unsere Automobilfirmen und auch andere Unternehmen und Branchen zeigt, dass Europa und die Bundesregierung hier dringend industriepolitisch handeln müssen“, betonte der Freie-Wähler-Vorsitzende.

„Der Standort Penzing-Landsberg und die Region insgesamt wäre für das Projekt hervorragend geeignet“, sagte Aiwanger. Er habe sich bei einem ausführlichen Termin in dieser Woche vor Ort persönlich davon überzeugen können und freue sich, dass der Gemeinderat Penzing und der Stadtrat Landsberg eine solche Bewerbung unterstützen.

Freistaat ist in engem Kontakt mit US-Konzern Intel

„Wir sind hierzu auch in engem Kontakt mit dem Unternehmen und werden uns für die Region und das Projekt einsetzen“, betonte Aiwanger. Die Fabrik ist als die größte Chipfertigung des Konzerns in Europa im Gespräch.

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