Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Russland hat wohl viele Gefallene in der Region Donezk zu beklagen
  1. Startseite
  2. Wirtschaft
  3. Paukenschlag: Gericht streicht Teil der Anklagepunkte gegen Schlecker

Paukenschlag
23.10.2017

Gericht streicht Teil der Anklagepunkte gegen Schlecker

Schlecker ging im Januar 2012 insolvent, zehntausende Mitarbeiter verloren ihre Jobs.
Foto: Stefan Puchner (dpa)

Im Prozess gegen Ex-Drogeriemarktkönig Anton Schlecker ist die Liste der Vorwürfe ein Stück kürzer geworden.

Wie erwartet stellte das Gericht das Verfahren in einigen Punkten vorläufig ein.

Mit den verbleibenden geht das Verfahren weiter - und allmählich in die Endphase. Am nächsten Prozesstag am 13. November könnte - je nachdem, wie viele Anträge es noch gibt - die Beweisaufnahme geschlossen werden und die Staatsanwaltschaft ihr Plädoyer halten, hieß es. Auch bei Schleckers mitangeklagten Kindern wurden am Montag einige Anklagepunkte gestrichen.

Schlecker ging im Januar 2012 insolvent, zehntausende Mitarbeiter verloren ihre Jobs. Anton Schlecker steht seit März unter anderem wegen vorsätzlichen Bankrotts vor Gericht. Die Vorwürfe erstrecken sich auf eine Vielzahl von Klagepunkten, die teilweise nur bestimmte Zeitabschnitte umfassen. Knackpunkt in dem Prozess ist die Frage, wann dem Konzern die Insolvenz drohte - ab dann hätte der heute 72-Jährige keinen Cent mehr aus der Firma ziehen dürfen.

In ihrer Klageschrift ging die Staatsanwaltschaft vom 31. Dezember 2009 als Zeitpunkt aus, an dem eine Insolvenz von Schlecker absehbar war. Auf dieser Basis hatte sie eine Schadenssumme von mehr als 25 Millionen Euro errechnet. Inzwischen tendiert sie zu einem Zeitpunkt Ende 2010, der Vorsitzende Richter zum 28. Januar 2011. Dadurch reduziert sich der Umfang der Anklage. Wie sich das auf die zugrunde gelegte Schadenssumme auswirkt, blieb unklar.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.