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  3. Auto: Teslas Elektro-Pickups deutlich teurer als angekündigt

Auto
01.12.2023

Teslas Elektro-Pickups deutlich teurer als angekündigt

Der «Cybertruck» sieht ganz anders aus als traditionelle Pickups.
Foto: Andrej Sokolow, dpa (Archivbild)

Mit dem "Cybertruck"-Pickup will Tesla in den Markt der US-Autoriesen vorstoßen. Ob die amerikanischen Käufer ein futuristisches Edelstahl-Dreieck wollen?

Teslas futuristischer Elektro-Pickup "Cybertruck" wird deutlich teurer als ursprünglich angekündigt. Zur Auslieferung der ersten Fahrzeuge teilte Tesla mit, dass die günstigste Variante des Edelstahl-Mobils 61.000 Dollar (rund 56.000 Euro) kostet. Für die teuerste Version mit dem Spitznamen "Cyberbeast" werden 100.000 Dollar fällig.

Bei der "Cybertruck"-Vorstellung vor vier Jahren waren noch ein Produktionsbeginn bis Ende 2021 und eine Preisspanne zwischen 40.000 und 70.000 Dollar in Aussicht gestellt worden. Doch Anlaufschwierigkeiten verzögerten die Fertigung mehrfach. Tesla-Chef Elon Musk sagte vor einigen Monaten, der Konzern habe sich mit dem Modell "das eigene Grab geschaufelt", da das ungewöhnliche Fahrzeug so viele neuartige Produktionsverfahren benötige.

Elon Musk, Tesla-Chef, bei einem Pressetermin.
Foto: Patrick Pleul, dpa (Archivbild)

Am Donnerstag übergab Musk nun im Tesla-Werk im texanischen Austin persönlich mehrere Fahrzeuge während eines Livestreams an ihre Besitzer. Tesla betritt mit dem Cybertruck ein äußerst lukratives Marktsegment in den USA. Pickups gehören dort zu den beliebtesten Fahrzeugen. Im vergangenen Jahr war der Chevrolet Silverado das meistverkaufte Modell im Land, zuvor war es oft Fords F-Serie.

Autohersteller sehen verringertes Interesse an Elektrofahrzeugen

Die US-Autoriesen haben inzwischen eigene Elektro-Pickups im Angebot. Sie verkaufen sich bisher aber in geringen Stückzahlen. So setzte GM im vergangenen Quartal nur 18 Wagen des Silverado EV ab - und rund 143.500 Fahrzeuge des Modells mit Verbrenner- und Hybrid-Antrieben. Ford verkaufte im Oktober gut 3700 vollelektrische F-150 Lightning bei rund 53.500 Pickups der F-Modellreihe insgesamt. Auch der nur auf Elektrofahrzeuge ausgerichtete Tesla-Rivale Rivian verkauft bisher nur wenige seiner Pickups.

Die großen Hersteller führen die moderaten Verkaufszahlen nicht nur auf anfängliche Engpässe in der Produktion, sondern auch auf ein aktuell grundsätzlich geringeres Interesse an den teureren Elektrofahrzeugen zurück. Denn Konjunktursorgen und die hohen Zinsen lassen Autokäufer stärker auf ihr Geld achten.

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Tesla will bis zu 250.000 "Cybertruck"-Pickups pro Jahr bauen - aber die Marke vermutlich nicht vor 2025 erreichen, sagte Musk jüngst. Aktuell werden nur geringe Stückzahlen produziert, während Tesla insgesamt rund 1,8 Millionen Fahrzeuge ausliefern will. Anleger waren nicht beeindruckt: Die Tesla-Aktie gab im nachbörslichen Handel zeitweise um rund zwei Prozent nach.

Ungewöhnliche kantige Form

Der "Cybertruck" - ein großes Edelstahl-Dreieck - sieht ganz anders aus als traditionelle Pickups. Das wurde von einigen Autodesign-Experten kritisiert oder belächelt. Die ungewöhnliche kantige Form liege daran, dass die extra für den "Cybertruck" entwickelte Stahl-Legierung so hart sei, dass sie nur eingeschränkt gebogen werden könne, betonte Musk. "Wir haben hier ein Auto, von dem Experten sagten, es sei unmöglich, es werde niemals gebaut werden." Es sei das beste Fahrzeug, das Tesla bisher gebaut habe.

Erst am Markt wird sich zeigen, ob amerikanische Pickup-Käufer ein Fahrzeug in der außergewöhnlichen Form wollen - oder eher das klassische Aussehen vorziehen. Musk warb damit, dass ein Elektro-Antrieb leistungsstärker sei als Verbrennermotoren. In einem Video wurde etwa gezeigt, dass ein "Cybertruck" schneller beschleunigte als ein neuer Porsche 911 - während er einen Porsche auf einem Anhänger hinter sich her zog.

Teslas Designchef Franz von Holzhausen wiederholte die vor vier Jahren schiefgegangene Demonstration der Festigkeit der "Cybertrucks"-Fenster. Am Donnerstag prallte ein von ihm geworfener Stahl-Ball tatsächlich von der Scheibe ab. Damals zeigten die Fenster Risse. Tesla demonstrierte zuvor auch, wie die Karosserie den Kugeln einer Thompson-Maschinenpistole standhielt. Experten betonte danach allerdings, dass die Tommy-Guns vor mehr als 100 Jahren konzipiert wurden - und das Fahrzeug bei moderneren Waffen verwundbarer wäre. (dpa)

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

03.12.2023

Besser hat noch niemand Menschenfeindlichkeit in Design umgesetzt : dieses "Auto" wird als die Ikone eines Wendepunkts in die Geschichte eingehen.

03.12.2023

Man kann es auch als Vorbereitung des Bürgerkriegs in den USA sehen. Der Begriff "Straßenpanzer" war nie zutreffender.

03.12.2023

1. Bitte ich diesen Artikel zu korrigieren.
"Teslas Designchef Franz von Holzhausen wiederholte die vor vier Jahren schiefgegangene Demonstration der Festigkeit der "Cybertrucks"-Fenster. Am Donnerstag prallte ein von ihm geworfener Stahl-Ball tatsächlich von der Scheibe ab."

Dieser Satz Entspricht nicht der Wahrheit. https://youtu.be/68Mzin0r9V8?t=266, es wurde wenn überhaupt ein Baseball geworfen. So wie der Ball von der Scheibe hüpft bei dem moderaten Wurf würde ich eher auf Softball tippen.

2. Zum Glück wird dieses Auto in diesem Zustand nie den deutschen (europäischen Markt) sehen. EU-Richtlinie 78/2009/EG sei dank.

01.12.2023

Man kann nur hoffen, dass diese etwa 3 Tonnen schweren und gefährlichen Fahrzeuge in Deutschland keine Zulassung erhalten. Musk scheint zunehmend der Realitätssinn abhanden zu kommen.

02.12.2023

Warum? LKWs haben doch m.w. auch eine Zulassung. Oder eine Nummer kleiner: Wohnmobile. Wenn der Wagen technisch i.O. ist, gibt es keine Probleme.

02.12.2023

Es geht nicht ums Gewicht. Dieses Fahrzeug ist das gefährliche Spielzeug eines Verrückten für Verrückte:

"Tatsächlich scheint sich die laut Tesla aus ultrahartem Edelstahl geformte Karosserie bei einem frontalen Aufprall mit einer angegebenen Geschwindigkeit von 35 Meilen pro Stunde (ca. 56 km/h) kaum zu verformen. Nur die äußerste Frontpartie nimmt offensichtlich etwas Schaden, zudem biegt sich die Motorhaube in dem Video hoch – aber in einem einzigen Bogen, anstatt sich wie üblich zusammenzuknautschen, bemerkt der Autoexperte und bekannte Tesla-Kritiker Edward Niedermeyer auf der Plattform Bluesky . Dadurch werde die Energie des Aufpralls nicht absorbiert, sondern großteils erhalten und über den Karosserierahmen weitergegeben.
Daraus folge, dass der Cybertruck »alles auf seinem Weg durchschneiden« werde, so Niedermeyer. »Fußgänger, passen Sie auf!« Schon seit der ersten Vorstellung eines Cybertruck-Prototyps vor mehr als vier Jahren hatten etliche Experten gewarnt, das Design werde die Straßen erheblich gefährlicher machen . Nun scheint sich die Befürchtung auch mit dem Verkaufsmodell zu bestätigen."

https://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/tesla-cybertruck-crashtest-video-von-elon-musk-zeigt-fehlende-knautschzone-a-4cb24ee3-04b2-4658-8cc0-45d432002585

02.12.2023

Stimme Ihnen da vollkommen zu.
Die extreme Beschleunigung sowie die Werbung mit der "Unverwundbarkeit" dürften einige Fahrer zu riskanten und für andere lebensgefährlichen Fahrweise geradezu verleiten ....

03.12.2023

Gabs nicht mal den Begriff der "German Angst"?

03.12.2023

Unfälle wie wer bei Ikea passiert ist, passieren leider immer wieder.
Mit einem Fahrzeug, dass mindestens genauso beschleunigt, 3 t wiegt und deutlich robuster gebaut ist, kann man sich die Folgen denken. Insbesondere wenn der Fahrer weniger Qngst um sein Leben haben muss.
Der Ikeaunfall war sogar sehr viel Glück dabei.,wenn dort jemand gerade gefahren oder seinen Wagen zurück gebracht hätte, wäre es bei einer Toten nicht geblieben.