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Einkauf
30.05.2022

Was Dorfläden zum Überleben brauchen

Der Dorfladen in Lützelburg existiert seit 2019. Im Bild (von links) Gesellschafter Karl Hörmann und Geschäftsführer Bernhard Christi.
Foto: Andreas Alt

Plus Manche Dorfläden starten mit viel Schwung und müssen bald danach schließen, andere Bürgerläden werden auf Dauer angenommen. Eine neue Studie zeigt, was wichtig ist für den Erfolg.

Keine Arztpraxis, keine Gastwirtschaft, kein Bäcker, kein Lebensmittelladen – so sieht es in vielen kleinen Orten aus. Doch nicht überall wollen die Einwohner diesen Zustand einfach akzeptieren. In Lützelburg, einem Ortsteil von Gablingen im Kreis Augsburg, haben 120 Bürgerinnen und Bürger als stille Gesellschafter mit Anteilen von mindestens 200 Euro im Jahr 2019 die Gründung eines Dorfladens ermöglicht, nachdem es dort jahrelang kein Lebensmittelgeschäft mehr gab. Der 140 Quadratmeter große Verkaufsraum bietet neben Waren von Edeka viele regionale Produkte an. Der Umsatz im Monat liegt im Schnitt bei 38.000 Euro. „Wir erreichen die schwarze Null, weil viele Ehrenamtliche zum Beispiel beim Einräumen der Regale helfen“, sagt Geschäftsführer Bernhard Christi.

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