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  3. Fertigbauer trotzen Krise: Mit "fliegenden Räumen" in die Zukunft

Bauen und Wohnen
16.03.2024

Wie die Krise am Bau die Fertighausbranche trifft

Der Fenstereinbau wird bei Schwörer-Haus direkt in einer der Fabrikhallen am Standort Oberstetten gemacht – hier von Mitarbeiter Mustafa Odabasi.
Foto: Hersteller

Plus Die Baugenehmigungen brechen auch bei der einstigen Wachstumsbranche massiv ein. Viele Hersteller setzen auf Innovationen und neue Angebote.

Vor der riesigen Fabrikhalle wartet ein Meer an Bäumen auf die Weiterverarbeitung, drinnen schneiden Maschinen bei ohrenbetäubendem Lärm Massen an Holz in die richtigen Maße. An blinkenden Bildschirmen kontrollieren Mitarbeiter des Fertigbau-Herstellers Schwörer-Haus, dass alles millimetergenau stimmt. Präzision ist das A und O im Fertighausbau, schließlich errichten die Beschäftigten hier in Serienproduktion ganze Wohnhausmodule samt Fenstern und Fassade. Die Produktion im schwäbischen Oberstetten läuft an diesem Tag auf Hochtouren. Dass die Fertigbau-Branche in der Krise steckt, merkt hier auf den ersten Blick niemand.

Massive Preiserhöhungen bei Baumaterialien

Wie die gesamte Baubranche kämpft auch der Fertigbau mit massiven Problemen. Um 38 Prozent brachen die Baugenehmigungen bei Ein- und Zweifamilienhäusern im Fertigbau 2023 deutschlandweit ein, wie aus Zahlen des Branchenverbandes hervorgeht. Vergangenes Jahr genehmigten die Behörden 13.000 Projekte. Zwei Jahre zuvor waren es noch fast doppelt so viele.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

16.03.2024

Na ja, wer ist denn "der Staat..."?

Im Bereich der typischen Neubauviertel liegt deren Ausweisung bei den Gemeinden und deren Gemeindegebiet.

Hierzu müssen die Grundeigentümer erst einmal ein oder mehrere passenden Grundstücke verkaufen wollen. Haben sich die verschiedenen Besitzer und oft Erbengemeinschaften endlich darauf geeinigt und einen Preis festgelegt sind diese Dank der immerwährenden Gier oft utopisch hoch. Eine Gemeinde muss dann das nötige Geld erst einmal haben oder finanzieren, dann die Erschließung planen, finanzieren und durchführen lassen.

Ist das alles geschehen wird ein kostendeckender Preis ermittelt und dann muss man auch Käufer finden die bereit sind den Grunstückspreis dann auch zu bezahlen - und dann steht noch kein Haus darauf?

Welche Art von Heizung ich dann einbaue(en) ggf. auch muss ist da gerade egal.

Die Gemeinden haben da wenig wirklichen Spielraum. Hat man z.B. eine Hochspannungsleitung auf dem Gemeindegebiet darf darunter keine Wohnbebauung errichtet werden, ist der Grund zu nah an der Bahn muss man sich um Lärmschutz kümmern usw.

In Zeiten wo sich Häuslebauer darüber beschweren das beim Nachbar der Hahn kräht, eine Kita in der Nähe ist usw. braucht man sich nicht wundern wenn der Ausweis von Baugebieten immer schwieriger und langwieriger wird.


16.03.2024

>>Firmenchef Schwörer fordert, dass die Regierung auch die Förderungen für den sozialen Wohnungsbau erhöhen müsse. "Ich verstehe nicht, wieso der Staat nicht dafür sorgt, dass mehr günstig gebaut wird." Dann müsse das Geld später auch nicht in Unterstützungsleistungen wie das Wohngeld fließen. Zudem wünscht er sich bessere Möglichkeiten bei der AfA-Abschreibung – mit der "Absetzung für Abnutzung" AfA können Anschaffungskosten über einen längeren Zeitraum bei der Steuer geltend gemacht werden. "Da die Steuereinnahmen dann durch höhere Vermietungseinnahmen steigen, würde das den Staat letztlich nichts kosten."<<

Ach ja? Der Staat soll also dafür sorgen, dass günstig gebaut wird, weil er dann später kein Wohngeld zahlen müsse. Der Staat soll auch eine längere Abschreibung möglich machen, mit anderen Worten auf Steuereinnahmen verzichten. Wie vertragen sich aber diese beiden Forderungen mit der Behauptung, der Staat würde ja mehr Steuern durch höhere Vermietungseinnahmen bekommen? Höhere Mieten führen bei vielen Bürgern dann wieder zu einem Wohngeldanspruch! Und bei den Unternehmen zu höheren Gewinnen zu Lasten des Staates! Herr Schwörer sollte eigentlich wissen, warum die Baubranche diesen Einbruch hat, und an dem ist mit Sicherheit nicht die Regierung schuld. Wenn ich heute schon für ein Grundstück über 300.000 Euro draußen auf dem Land hinlegen muss, dann braucht es schon einen starken Kapitalstock, um da dann auch noch ein Haus hinzustellen. Und den dürfte nur ein kleiner Teil der Bürger wirklich haben. Alternativ bleibt nur eine Verschuldung über viele Jahrzehnte einschließlich der Hoffnung, dass nichts bei den Finanzen sich verschlechtert. Das Risiko gehen eben viele Menschen heute auch nicht mehr ein.

16.03.2024

„Die Baugenehmigungen brechen auch bei der einstigen Wachstumsbranche massiv ein.“
„ Um 38 Prozent brachen die Baugenehmigungen bei Ein- und Zweifamilienhäusern im Fertigbau 2023 deutschlandweit ein“
„Ich verstehe nicht, wieso der Staat nicht dafür sorgt, dass mehr günstig gebaut wird."

Was sagt der Wirtschaftsminister dazu?
„Deutschland erreicht seine Klimaschutzziele 2030!“