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  3. Ethik und KI: So lernen autonom fahrende Autos bei Unfällen zu entscheiden

Ingolstadt
12.12.2022

Kind oder Senior anfahren? So sollen autonom fahrende Autos besser werden

Kommt das autonome Fahren, kann man die Hände vom Lenkrad nehmen. Wenn aber kein Mensch mehr steuert, wirft dies im Verkehrsgeschehen Fragen von ethischer Brisanz auf
Foto: Marijan Murat, dpa

Plus Wird Künstliche Intelligenz im Verkehr eingesetzt, sind schwierige Fragen zu beantworten. Matthias Uhl kennt sich damit aus und plädiert für eine "Ethik des Risikos".

Kurze Frage mal vorweg: Ein autonom fahrendes Auto steuert unvermeidlich in einen Unfall. Er wird auf jeden Fall passieren, keine Chance, dass es nicht knallt. Weicht der Wagen nach links aus, wird ein Jugendlicher schwer verletzt. Weicht er nach rechts aus, trifft es einen älteren Herrn auf dem Fahrrad. Was tun? 

Eine Antwort darauf ist natürlich nicht so leicht. Vor allem dann, wenn es eine Künstliche Intelligenz (KI) sein soll, die hier im schlimmsten Fall über Leben und Tod entscheidet. Zumal daraus eine Menge Folgefragen entstehen: Wie soll die KI in dieser konkreten Situation programmiert sein? Während in Deutschland eine Mehrheit den Jugendlichen retten würde, hat in Japan zum Beispiel die Seniorität einen ganz anderen Stellenwert. Die unter japanischen Prämissen programmierte KI würde wohl den Jugendlichen rammen. Wie also umgehen mit einem solchen Problem? Für international aufgestellte Autokonzerne ist das nur eine von sehr vielen Herausforderungen, denn dem autonomen Fahren soll die Zukunft gehören.

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Die Diskussion ist geschlossen.

12.12.2022

Ein selbst fahrendes Auto zu benützen, wenn ich eingreifbereit hinter dem Steuer sitzen muss, würde mir nicht einfallen. Welchen Vorteil sollte das der Sicherheit allgemein und mir selbst bringen? Entspannen kann man sich jedenfalls nicht, man muss dann ja ganz kurzfristig richtige Entscheidungen treffen. Und wenn man dann trotzdem relaxt... Nein, Stand heute fahre ich lieber selber!