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Spielwaren
28.11.2023

Was die Spielwarenhändler vom Weihnachtsgeschäft erwarten

Wie viel Spielzeug wird heuer als Geschenk verpackt unter dem Weihnachtsbaum liegen? Die Branche zeigt sich optimistisch - trotz Umsatzeinbußen.
Foto: Sebastian Gollnow, dpa/Illustration

Mit Blick auf Weihnachten ist die Spielwarenbranche optimistisch, geht aber für das Gesamtjahr von einem Umsatzrückgang von vier Prozent aus.

Der erste Schnee ist gefallen, der erste Advent steht vor der Tür und die ersten Weihnachtswunschzettel werden just in diesen Tagen von erwartungsfrohen Kindern verfasst. Was und wie viel zum Fest unter dem Tannenbaum liegt, kalkulieren inflations- und krisengeplagte Eltern durchaus. Und das bekommt auch die Spielwarenbranche zu spüren. Das sogenannte "schwierige Marktumfeld" bei den Verbrauchern zeige sich in den Umsätzen. In Zahlen: Für das Gesamtjahr 2023 rechnet der Handelsverband Spielwaren (BVS) über alle Ver­triebswege mit einem Um­satzrückgang von rund vier Prozent.

Vergangenes Jahr gaben die Deutschen pro Kind im Schnitt 148 Euro für Geschenk aus

Da­mit würden die Deutschen 4,5 Milliarden Euro für Spielzeug ausgeben. Das ist keine kleine Summe, aber 2022 waren es noch 4,7 Milliarden. Für das Weihnachtsgeschäft ist man aber optimistisch. BVS-Geschäftsführer Steffen Kahnt meint: "Die Spielwarenhändler verkaufen Träume und schenken Glücksmomente." Gerade jetzt besönnen sich die Menschen auf die Familie und schafften zu Hause "eine heile Welt".

Einer repräsentativen Verbandsumfrage zufolge haben die Deutschen vergangenes Weihnachten sich diese für jedes Kind (zwischen drei und zwölf Jahren) 148 Euro kosten lassen. So viel wurde im Schnitt zum Fest für Spielsachen ausgegeben. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts Circana zeige sich, dass die Branche sich im Vergleich zu vielen anderen Bereichen "noch gut" behaupten könne. 148 Euro - das würde zum Beispiel für die internationale Schule von Lego - die der Verband als eines der Top-Spielzeuge 2023 hervorhebt - reichen. Oder fast für das Bambushaus der Pandas von Hape. Für Barbies Traumvilla von Mattel aber lange nicht. 

Destatis: 2022 gaben private Haushalte durchschnittlich 2846 Euro für Konsum aus

Warum nach wie vor genau aufs Geld geschaut wird, zeigen die neuesten Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis). Demnach haben die privaten Haushalte in Deutschland 2022 durchschnittlich 2846 Euro pro Monat für den Konsum, die Lebenshaltungskosten, ausgegeben. Das waren 8,5 Prozent oder 223 Euro mehr als 2021 (2623 Euro). Damit seien die privaten Konsumausgaben etwas stärker gestiegen als die Verbraucherpreise, die sich im Jahresdurchschnitt 2022 um 6,9 Prozent gegenüber 2021 erhöht hätten. 

Treiber der erhöhten Ausgaben neben den weggefallenen Corona-Richtlinien: Verkehr und Wohnen. Die höheren Ausgaben für den Verkehr dürften vor allem in den Preisanstiegen für Kraftstoffe und Wohnenergie im Zuge der Energiekrise begründet sein, heißt es. Trotz Neun-Euro-Ticket und Tankrabatt im Sommer 2022 wurden dafür im Monat durchschnittlich 347 Euro (2022) ausgegeben - eine Steigerung von 7,8 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 322 Euro gewesen. Die Ausgaben für Kraftstoffe erhöhten sich dabei von 80 Euro auf 101 Euro und damit um 26,3 Prozent. Fürs Wohnen wurden 2022 durchschnittlich 1025 Euro pro Monat ausgegeben (2021: 966 Euro), darunter 191 Euro für Wohnenergie (2021: 155 Euro). Damit stiegen die Ausgaben in diesem Bereich im Vorjahresvergleich um 6,1 Prozent. 

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Zugleich wurde aber auch mehr das Gasthaus besucht und gereist. Dies zeigte sich laut Destatis besonders bei den Ausgaben für Gastronomie- und Beherbergungsdienstleistungen. Die stiegen von durchschnittlich 113 Euro im Monat (2021) auf 177 Euro 2022 (+56,6 %). Das Vor-Corona-Niveau von 157 Euro (2019) wurde damit übertroffen. 

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