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  3. BH-Forschungsprojekt: Ein falsch sitzender BH kann die Gesundheit schädigen

BH-Forschungsprojekt
10.05.2017

Ein falsch sitzender BH kann die Gesundheit schädigen

Ein Forschungsprojekt befasst sich nun mit der optimalen Passform von BHs.
Foto:  Andy Rain (dpa, Symbolbild)

Etwa 90 Prozent der Frauen tragen einen BH, doch jeder zweite sitzt schlecht. Das kann zu gesundheitlichen Schäden führen. Ein Forschungsprojekt will das jetzt verhindern.

Ein aktuelles Forschungsprojekt soll BH-Trägersysteme verbessern. Denn laut der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschervereinigungen (AiF) tragen in Deutschland etwa 90 Prozent aller Frauen einen Büstenhalter (BH) - doch jeder zweite sitzt nicht korrekt. Dies könne zu chronischen gesundheitlichen Schäden führen, heißt es weiter. Über das aktuelle Forschungsvorhaben über die Passform des BHs informiert die AiF in einer Pressemitteilung. Das Forschungsprojekt wird auch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit öffentlichen Mitteln gefördert.

Falsch sitzender BH: Forschungprojekt soll Passform verbessern

Das Projekt der Industriellen Gemeinschaftsverordnung (IGF) soll mit Hilfe von Wissenschaftlern herausarbeiten, inwiefern Trägersysteme herkömmlicher BHs so verbessert werden können, dass weniger Frauen gesundheitliche Folgen davontragen. "Wir haben uns gefragt: Wie kann man den Druck der BH-Träger auf die Schulterpartie verändern, damit die bekannten Beschwerden nicht mehr auftreten?" , erklärt Angela Mahr-Erhardt, Projektleiterin am Hohenstein Institut für Textilinnovation.

Denn der Druck könne besonders bei schmalen BH-Trägern und großen Cups Deformationen des Bindegewebes bewirken, heißt es in der Pressemitteilung. Gerade im Schulter- und Nackenbereich könnten sich tiefe Furchen und Druckstellen bilden, die das darunter liegende Gewebe langfristig in Mitleidenschaft ziehen können. Die Konsequenzen: Kopfschmerzen, chronische Verspannungen im Rücken-, Nacken-, Arm- oder Schulterbereich. Und das alles nur, weil der BH nicht richtig sitzt.

Falscher BH kann zu chronischen Schmerzen führen

Um Frauen diese gesundheitlichen Folgen künftig zu ersparen, untersuchen die Forscher nun das Zusammenspiel von BH-Konstruktion, Brustvolumen und dem daraus hervorgehenden Druck im Schulterbereich. Nach eigenen Angaben sei dieses Feld bislang weitestgehend unerforscht. Dabei sollen unter anderem die Beschaffenheit der BH-Träger durch spezielle Messungen der hautsensorischen Eigenschaften untersucht werden.

Schließlich könnte durch eine Neuentwicklung der BH-Träger der Druck gleichmäßig über die gesamte Trägerbreite aufgebaut werden. Derart neue Messverfahren seien durchaus notwendig, heißt es weiter - denn welche Kraft die Brust auf die BH-Träger ausübe und ob sich der dadurch entstehende Druck gleichmäßig aufbaue, sei derzeit noch unbekannt. jd

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