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Ernährung
20.08.2015

Feigen: Süß, exotisch - und echte Magnesium-Bomben

Mit ihrem lieblichen Geschmack runden Feigen viele Gerichte ab. Außerdem liefern sie jede Menge Magnesium.
Foto: Monique Wüstenhagen (dpa)

Immer mehr exotische Lebensmittel kommen in Deutschland auf den Tisch. Feigen zum Beispiel sind immer öfter in deutschen Küchen anzutreffen. Sie passen zu Wild, Lamm oder Fisch.

Feigen sind süß und irgendwie exotisch. Wenn sie in Deutschland gekauft werden, landen sie meistens pur oder aber in raffinierten Gerichten auf dem Esstisch. Wenn das Obst reif ist, ist es nicht nur süß, sondern es enthält auch viele Ballaststoffe und eine Menge Magnesium. Deshalb sind Feigen gut für Nerven und Muskeln. Aber Vorsicht: Zu viele Feigen sollte man auch nicht essen. Denn sie haben einen hohen Energiegehalt und sind reich an Kohlenhydraten.

Wie werden Feigen gegessen?

Da sie beim Lagern rasch an Aroma verlieren, sollten Feigen nach dem Kauf möglichst schnell gegessen oder verarbeitet werden. Am besten sind die Früchte, wenn sie weich sind. Matschig sollten sie aber nicht sein. Besonders reif und süß sind Feigen, wenn sie dunkel sind. Kerne und Haut können zusammen gegessen werden. Wer die Haut nicht mag, kann das Fruchtfleisch wie bei einer Kiwi aus der Haut löffeln. Eine besondere Vorspeise sind Feigen, wenn man sie mit Ziegenkäse füllt und mit Schinken umwickelt. Im Ofen kurz überbacken - fertig. dpa/tmn/sh

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