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Experten
05.09.2018

Seltene Vogelarten aus Südamerika sterben aus

Der Spix-Ara ist eine blaue Papageienart, die ursprünglich im Tal des Rio Sao Francisco Bahia, Brasilien beheimatet war und seit 2000 in freier Wildbahn als ausgestorben gilt.
Foto: Patrick Pleul, dpa (Archiv)

Immer mehr seltene Vogelarten sterben aus: Besonders in Südamerika ist die Jagd und die Rodung der Wälder dafür verantwortlich.

Mindestens acht Vogelarten sind in den vergangenen Jahren höchstwahrscheinlich oder mit Sicherheit ausgestorben. Das hat eine Studie der internationalen Organisation Birdlife International ergeben. Damit seien weltweit etwa 187 Vogelarten seit dem Jahr 1500 verschwunden. Ursachen des rapiden Schwunds sind unter anderem das Einschleppen fremder Arten und die Jagd sowie die Abholzung von Wäldern, wie die Organisation im britischen Cambridge mitteilte. Fünf der acht in jüngster Zeit betroffenen Vogelarten stammten aus Südamerika.

Letzter Spix-Ara 2000 gesichtet

Dazu zählt auch der Spix-Ara (Cyanopsitta spixii), der nur in Brasilien vorkam. Diese Art ist auch durch den US-Animationsfilm "Rio" bekannt geworden, in dem es um die letzten Vögel dieser Spezies geht. Einige der Exemplare, die ein blaues Gefieder haben, leben heute noch in Gefangenschaft. Der wohl letzte Vogel dieser Art in der Wildnis wurde der Organisation zufolge Ende 2000 gesichtet. (dpa)

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