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Ernährung

12.05.2015

Gesunder Salat: Gängige Sorten gehören zu zwei Gruppen

Radicchio enthält viele Bitterstoffe. Am besten macht er sich deshalb in einem gemischten Salat.
Bild: Kai Remmers (dpa)

Wer viel Salat essen will, ist damit nicht auf eintönige Mahlzeiten festgelegt. Bei gängigen Salatsorten auf dem Markt lassen sich grob zwei Gruppen unterscheiden.

Gerade bei den wärmeren Temperaturen landet bei vielen Menschen Salat auf dem Teller - aber welchen? Denn auf dem Markt gibt es derzeit viel Salat aus heimischem Anbau. Die einzelnen Sorten sehen aber nicht nur unterschiedlich aus, sie schmecken natürlich auch unterschiedlich. Die gängigen Salatsorten lassen sich in die zwei Gruppen der Lattiche und der Zichorien einteilen. Das erklärt der Verbraucherinformationsdienst aid.

Welcher Salat kommt in den Mischsalat?

Wer auf dem Markt einen Salat aus der Lattich-Gruppe aussucht, erhält einen milden Salat mit wenig Bitterstoffen, zum Beispiel den klassischen Kopfsalat, Romana-, Eis- oder Bataviasalat. Wer sich für die Zichorien-Gruppe entscheidet, erhält einen Salat mit mehr Bitterstoffen - aber auch mit mehr Mineralien und Vitaminen. Zu dieser Gruppe gehören beispielsweise die Salatsorten Endivie, Radicchio und Chicorée.

Wichtig ist die Unterscheidung der Salatsorten gerade dann, wenn Mischsalate angerichtet werden. Ideal sind dafür zum Beispiel Endivie und Radiccio, denn die Salatsorten aus der Zichorien-Gruppe haben einen bitteren Eigengeschmack. Eisbergsalat und der nahe verwandte Batavia haben nur wenig Eigengeschmack, bleiben aber auch mit Dressing länger frisch und knackig. dpa/tmn/sh

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