Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
EU-Kommission ruft zu Laptop-Spenden für die Ukraine auf
  1. Startseite
  2. Wissenschaft
  3. Klimawandel: Trockenere Sommer, heftigerer Regen und mehr Tornados in Deutschland

Klimawandel
03.05.2012

Trockenere Sommer, heftigerer Regen und mehr Tornados in Deutschland

Wetterdienst:  - Klimawandel verändert Großwetterlagen über Mitteleuropa
2 Bilder
Wetterdienst:  - Klimawandel verändert Großwetterlagen über Mitteleuropa

Der Klimawandel wird dem DWD zufolge im Winterhalbjahr mehr regenreiche Tiefdruckgebiete und im Sommer mehr Trockenheit bis hin zu Dürren bringen.

Der Klimawandel wird in Deutschland zu trockeneren Sommern, heftigerem Regen und mehr Tornados führen prognostiziert der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Wetterdienst:  - Klimawandel verändert Großwetterlagen über Mitteleuropa

"Der langfristige Trend zu steigenden Temperaturen ist in Deutschland und weltweit ungebrochen", sagte DWD-Vizepräsident Paul Becker am Donnerstag in Berlin. Angesichts der derzeit beobachteten Trends könne es verstärkt zu Hochwasser kommen. Bauern müssten den Anbau auf robuste und vor allem Hitze-resistente Sorten umstellen. Wegen der steigenden Temperaturen schloss Becker auch Tornados in Deutschland nicht aus.

Dürren in Deutschland?

Die Durchschnittstemperatur des vergangenen Jahres lag in Deutschland um 1,4 Grad über dem langjährigen Mittel von 8,2 Grad. Es war das viertwärmste Jahr seit Beginn deutschlandweiter Messungen im Jahr 1881. Weltweit war das Jahr 2011 laut DWD mit einer Mitteltemperatur von 14,4 Grad Celsius etwa 0,4 Grad wärmer als das vieljährige Mittel. Ein Blick auf das laufende Jahr zeige, dass das erste Quartal 2012 in den USA das wärmste seit 1895 sei, sagte Becker. Auch in Deutschland lägen die Temperaturen wieder über langjährigen Durchschnittswerten.

DWD: Trend des Klimawandels weltweit ungebrochen

Laut Erkenntnissen des DWD verlagern sich die Hoch- und Tiefdruckgebiete durch den Klimawandel hin zu den Polen, sagte Klaus-Jürgen Schreiber, Leiter der Abteilung Klimaüberwachung im DWD. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hätten sie sich bereits um 180 Kilometer sowohl auf der nördlichen wie der südlichen Halbkugel polwärts bewegt. Die vorherrschende Westwindzone in Mitteleuropa verlagere sich damit nordwärts. Milde Wetterlagen im Winterhalbjahr und eine Abnahme der kalten Strömungen gingen mit der Entwicklung einher, sagte Schreiber.

Trockenere Sommer, heftigerer Regen und mehr Tornados in Deutschland

Becker forderte mehr Anstrengungen zur Reduktion des CO2-Ausstoßes und für Anpassungsmaßnahmen an das wärmere Klima. "Die Ergebnisse der Klimaforschung müssen bei Bund, Ländern und Kommunen umfassend in Entwicklungspläne und gesetzliche Regelungen einfließen", sagte er. AZ/afp

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.