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  3. Neue Vorhersage: Satellit Rosat stürzt bis Sonntagmittag auf die Erde

Neue Vorhersage
22.10.2011

Satellit Rosat stürzt bis Sonntagmittag auf die Erde

Satellit Rosat wird in den kommenden Stunden auf die Erde stürzen.
Foto: dpa

Satellit Rosat wird bis spätestens Sonntagmittag über der Erde abstürzen. Das erklärte jetzt das Deutsche Zentrum für  Luft- und Raumfahrt. Wo genau, ist aber weiter unklar.

Das DLR präzisierte damit am Samstagabend seine Vorhersage über die Absturzzeit des ausrangierten deutschen Röntgen-Satelliten. "Der ROSAT-Wiedereintritt wird im Zeitraum Samstag, 22.10.2011, ca. 18.00 Uhr UTC (20.00 Uhr MESZ) und Sonntag, 23.10.2011, ca. 12:00 Uhr UTC (14.00 Uhr MESZ) erwartet", teilte das Zentrum auf seiner Webseite mit.

Rosat kreiste während seiner Mission auf einer Umlaufbahn in 585 bis 565 Kilometern Entfernung zur Erdoberfläche. Seit seiner Außerbetriebnahme verliert der Satellit kontinuierlich an Höhe. Ein eigenes Triebwerk hat das Gerät nicht. Anfang September 2011 betrug der Abstand zur Erde etwa 290 Kilometer. Am Samstagabend betrug der Abstand nach Angaben der Nachrichtenagentur UPI nur noch rund 160 Kilometer.

Bis zu 30 Trümmerteile schlagen auf der Erde ein

Beim unkontrollierten Eintritt in die Atmosphäre wird der Satellit zum Teil verglühen. Bis zu 30 Trümmerteile werden aber auf der Erdoberfläche aufschlagen. Das schwerste Teil kann laut DLR bis zu 1,6 Tonnen wiegen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland getroffen wird, liegt den Angaben zufolge  bei 1:580, die Wahrscheinlichkeit, dass hierzulande ein Mensch zu Schaden kommt bei 1:700.000. Nur Norddeutschland ist vor den Trümmern sicher. Wegen der Umlaufbahn werden, so das DLR, "das nördliche Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und der überwiegende Teil von Mecklenburg-Vorpommern vom Absturz keinesfalls betroffen sein".

Während des Wiedereintritts des Satelliten werten deutsche Wissenschaftler Daten des amerikanischen Weltraumüberwachungssystems aus. Zusätzlich verfolgt die Großradaranlage TIRA des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik in Wachtberg bei Bonn den Abstieg von Rosat, um die Berechnungen des Wiedereintritts zu verbessern. Wo genau die Satelliten-Trümmer auf der Erde einschlagen, bleibt aber vorerst noch unklar. Das werden die Wissenschaftler erst kurz vorher sagen können.

Es ist das zweite Mal in wenigen Wochen, dass ein Satellit unkontrolliert auf die Erde stürzt. Ende September erst war der busgroße Forschungssatellit UARS  über dem nördlichen Pazifik abgestürzt.

Update 22.30 Uhr: DLR gibt Entwarnung für Deutschland

Am späten Samstagabend teilte das DLR mit, dass Rosat nicht über Europa abstürzen werdebo

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