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  3. Studie: Anlage für Autismus möglicherweise schon bei Babys nachweisbar

Studie
30.01.2012

Anlage für Autismus möglicherweise schon bei Babys nachweisbar

Autismus erkennen: Wenn Babys nicht kommunizieren
Foto: DPA

Womöglich schon im Alter von sechs bis zehn Monaten kann man erkennen, ob Kinder autistisch veranlagt sind. Zu diesem Ergebnis komme eine britische Studie.

Eine Anlage zum Autismus könne möglicherweise schon bei Babys im Alter zwischen sechs und zehn Monaten mit einiger Sicherheit nachgewiesen werden, berichtet die Fachzeitschrift "Current Biology" in ihrer jüngsten Ausgabe. Dabei bezog sich die Zeitung auf eine Studie des Birkbeck College in London.

In dieser Untersuchung gelang es weitgehend, den Diagnosezeitpunkt für Autismus vom bisher üblichen Alter - mit etwa zwei Jahren - stark vorzuverlegen. Daie Therapie könne damit vorgezogen werden. Studienleiter Mark Johnson äußerte sich jedoch skeptisch, ob die bisherigen Erkenntnisse dafür ausreichen.

Gehirnströme gemessen

Über eine Messung der Gehirnströme näherten sich die Forscher der Einschätzung, ob ihre kleinen Patienten autistisch veranlagt sind. Weil Autisten häufig den direkten Augenkontakt meiden, wurden den Probanden jeweils Bilder mit Gesichtern gezeigt, die sie direkt ansahen oder wegschauten. Die Messung der Gehirnströme ergab, dass die Ausschläge bei Kindern mit Anlage zum Autismus meist weit schwächer waren. Die Forscher104 Babys ausgesucht, von denen die Hälfte eine erhöhte Wahrscheinlichkeit der Erkrankung aufwiesen,  um klare Ergebnisse zu erhalten.

Áutismus-Experte empfiehlt zusätzliche Studien

Studienleiter Johnson betonte jedoch, dass der Test "nicht hundertprozentig" aussagekräftig sei. Einige Kinder hätten dem Test zufolge als spätere Autisten eingestuft werden müssen, was sich jedoch nicht bewahrheitete. Johnson empfahl zusätzliche Studien.

Etwa ein Prozent aller Menschen sind Autisten. Diese haben eine Wahrnehmungsstörung, die die Kommunikation mit anderen Menschen erheblich einschränkt. Dies ist jedoch kein Hinweis auf mangelnde Intelligenz. In bestimmten Bereichen können Autisten außerordentliche Fähigkeiten entwickeln, etwa beim Auswendiglernen oder in der Musik. AFP/AZ

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