Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Russland stoppt mehr als 180 Männer bei Fluchtversuch an der Grenze zu Georgien
  1. Startseite
  2. Wissenschaft
  3. Toxoplasmose: Rohes Fleisch und Katzen sind in der Schwangerschaft gefährlich

Toxoplasmose
ANZEIGE

Rohes Fleisch und Katzen sind in der Schwangerschaft gefährlich

Toxoplasmose wird auch von Katzen übertragen.
Foto:  Patrick Pleul (dpa)

Toxoplasmose ist für Schwangere eine große Gefahr. Denn die Infektionskrankheit bleibt bei Säuglingen oft unbemerkt. Deshalb sollten Schwangere rohes Fleisch und Katzen meiden.

Schwangere sollten unbedingt rohes Fleisch und den Kontakt zu Katzen meiden, rät Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte. Denn beides birgt laut Albring ein Risiko sich mit Taxoplasmose zu infizieren. Gerade in der Schwangerschaft kann das schwerwiegende Konsequenzen haben. Vor allem, weil die Infektionskrankheit bei Neugeborenen oft nicht erkannt wird.

Katzen könnten Toxoplasmose übertragen, so der Frauenartz. Daher sollten Schwangere Katzenklos nicht selbst reinigen. Dort verbirgt sich der Erreger meist. Wenn sich das nicht vermeiden lasse, rät der Facharzt den Frauen unbedingt dazu, Einmalhandschuhe zu tragen, um die Infektion mit Toxoplasmose auszuschließen.

Gefährliche Toxoplasmose: In der Schwangerschaft rohes Fleisch und Katzen meiden

Toxoplasmose ist für Schwangere sehr gefährlich, da die Krankheit Auswirkungen auf ungeborene Kinder haben kann. Schwere Missbildungen sind möglich.

Auch abseits der Schwangerschaft ist Toxoplasmose nicht harmlos. Die Krankheit äußert sich mit grippeähnlichen Syptomen - die aber Wochen und sogar Monate anhalten können.

Wer sich einmal mit Toxoplasmose infiziert hat, ist für das Rest seines Lebens immun. "Hat eine Frau bereits vor Beginn einer Schwangerschaft ausreichend Antikörper gegen den Erreger, so ist dadurch bei einer Infektion nicht nur sie selbst geschützt, sondern auch das ungeborene Baby", erklärt Albring. Ob man immun ist, kann man mit einem Antikörpertest prüfen lassen.

Robert-Koch-Institut: Bei Neugeborenen bleibt Toxoplasmose oft unentdeckt

Jedes Jahr werden nur acht bis 23 Fälle von Toxoplasmose bei Neugeborenen gemeldet, teilt das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin mit. Neue Untersuchungen ergeben aber, dass die Zahl viel höher liegen könnte, da die Krankheit oft unentdeckt bleib. Toxoplasmose könnte jedes Jahr bei 345 Neugeborenen zu Nervenschäden und Augenbeschwerden führen.

Zwar erkennen Ärzte die Symptome bei den Kindern, sagte der RKI-Infektionsepidemiologe Hendrik Wilking. Sie würden das aber selten auf den Erreger Toxoplasma gondii zurückführen.

Je nach schwere der Toxoplasmose während der Schwangerschaft können die Auswirkungen auf Kinder Unterschiedlich groß sein. Die Krankheit kann sogar den Tod für Ungeborene bedeuten und so zu Fehlgeburten führen. dpa

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.