Donnerstag, 24. April 2014

16. Oktober 2013 07:03 Uhr

Augsburger Polizistenmord

Raimund M. soll in anderes Gefängnis verlegt werden

Der mutmaßliche Polizistenmörder Raimund M. soll wegen seiner Parkinson-Erkrankung in ein anderes Gefängnis gebracht werden.

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Raimund M., einer der Angeklagten im Polizistenmord-Prozess, leidet an Parkinson.
Foto: Marc Müller, dpa

Der mutmaßliche Polizistenmörder Raimund M., 60, soll nach Informationen unserer Redaktion noch diese Woche in ein anderes Gefängnis verlegt werden. Der Prozess gegen ihn und seinen Bruder Rudi R., 58, ist derzeit unterbrochen, weil M. nicht verhandlungsfähig ist.

Seine Parkinson-Erkrankung hatte sich in strenger Einzelhaft in Straubing stark verschlechtert. Nun soll M. nach München-Stadelheim kommen. Dort gibt es eine Krankenabteilung. Der Gutachter, der M. untersucht, hat mehrfach eine intensivere Behandlung empfohlen. M.s Zustand habe sich seit der Lockerung der Einzelhaft vor rund zwei Wochen noch nicht wesentlich gebessert, so der Gutachter.

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