Sonntag, 20. August 2017

17. März 2017 07:34 Uhr

Microsoft-Updates

Microsoft veröffentlicht 18 Patches für 140 Sicherheitslücken

Nach einem ausgefallenem Patchday im Februar veröffentlicht Microsofts diesen Monat jede Menge Updates. Ein anderes Update für Windows 10 bereitet dagegen Probleme.

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Microsoft hat für Windows und seine anderen Softwareprodukte 18 Patches veröffentlicht, mit denen rund 140 Sicherheitslücken gestopft werden.
Foto: Britta Pedersen (dpa)

Nach einem ausgefallenem Patchday im Februar fällt Microsofts Update-Reigen in diesem Monat besonders üppig aus. Der Konzern hat für Windows und seine anderen Softwareprodukte 18 Patches veröffentlicht, mit denen rund 140 Sicherheitslücken gestopft werden.

Weil die Hälfte der Patches kritische Schwachstellen schließen soll, empfiehlt sich die zügige Installation der bereitgestellten Updates. Gleiches gilt für Adobes Flash-Player, der ebenfalls kritische Sicherheitslücken aufweist, während die Schachstellen im Shockwave-Player aus gleichem Hause nur ein mittleres Risiko darstellen.

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Fordert der Rechner den Nutzer nicht zu einer Aktualisierung auf oder startet diese automatisch, sollte man die Update-Funktion in der Windows-Systemsteuerung öffnen. Der neueste Shockwave-Player steht unter https://get.adobe.com/de/shockwave bereit, der neueste Flash-Player kann unter http://get.adobe.com/de/flashplayer heruntergeladen werden. Nutzer sollten darauf achten, vorausgewählte optionale Software-Angebote vor dem Download abzuwählen - es sei denn, sie wünschen deren Installation ausdrücklich.

Unterdessen macht ein Anfang des Monats für Windows 10 veröffentlichtes Update bei einigen Usern für Probleme. Das berichtet chip.de. Demnach handelt sich um ein Update für einen Treiber, der angeschlossene Smartphones und andere portable Geräte steuert. Das fehlerhafte Update führe dazu, dass Windows angeschlossene Geräte nicht mehr zuverlässig erkennt, hieß es weiter.

Microsoft habe bereits reagiert und die Auslieferung des Updates gestoppt und zeige in einer Anleitung, wie die Probleme umgangen werden können. (AZ, dpa)

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