Mittwoch, 13. Dezember 2017

17. Oktober 2017 16:53 Uhr

Ringen

Anger ist eine Nummer zu groß

Der TSC Mering unterliegt dem Tabellenführer mit 6:21. Immerhin feiert Benedikt Rieger seinen ersten Triumph in dieser Saison. Von Matthias Biallowons

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Lennart Bieringer im roten Trikot vom TSC Mering diktierte lange das Duell, verlor dann aber die Linie.
Foto: Matthias Biallowons

Die Rollenverteilung vor dem Kampf zwischen dem Spitzenreiter aus Anger und dem Schlusslicht aus Mering war klar: David gegen Goliath. Dies sollte sich auch bewahrheiten, konnte der TSC Mering den ehemaligen Bundesligaverein bei der 6:21-Niederlage nicht viel entgegensetzen: „Bis zur Pause haben wir gut mitgehalten, danach war einfach nicht mehr drin“, fasste TSC-Coach Hannes Haring den Kampfverlauf knapp zusammen.

Wie bereits in den Begegnungen zuvor konnte Mering das Fliegengewicht nicht besetzen, somit gingen die Punkte kampflos an den Gastgeber (Stand 4:0 für Anger). Im Schwergewicht taktierten die beiden Kontrahenten, Josef Abler und Zsolt Dajka, auf taktisch hohem Niveau, der TSC-Einkauf machte die entscheidende Wertung zum 2:0 Sieg (Stand 4:1). Dajka bleibt damit bester Punktesammler und weiterhin ungeschlagen.

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Bis 61 Kilo griechisch-römisch sahen die Zuschauer zwei unterschiedliche Runden: Im ersten Durchgang diktierte Lennart Bieringer das Duell, verlor dann aber die Linie und damit den Kampf gegen Franz Fröhlich (Stand 6:1). Knapp vorbei am überlegenen Punktesieg schrammte Gabor Hatos bis 98 Kilo im freien Stil: Er ließ Benedikt Argstatter keine Chance und siegte klar mit 12:0 Zählern (Stand 6:4). Erneut Pech hatte der TSC bis 66 Kilo, als Dominik Ringenberger im ungewohnten freien Stil nach nur einer Minute aufgeben musste, da er sich das Knie verdrehte (Stand 10:4). „Ich weiß noch nicht, was passiert ist. Mal gucken“, sagte der TSCler. Einen engen Fight lieferten sich Simon Öllinger und Niklas Guha bis 86 Kilo griechisch-römisch. Obwohl Guha in der höheren Klasse antreten musste, verhinderte er einen hohen Sieg (Stand 12:4).

Die freudige Nachricht des Abends kam von Benedikt Rieger, der bis 71 Kilo griechisch-römisch seinen ersten Triumph in dieser Saison feierte. Gegen Felix Baumgartner behielt er mit 8:4 die Oberhand (Stand 12:6). Auch Norbert Lang kämpfte bis 80 Kilo Freistil bis zum Umfallen und ließ Franz Krammer nicht zur Entfaltung kommen – die Niederlage konnte er dennoch nicht verhindern (Stand 14:6). Klar war dagegen die Angelegenheit zwischen Peter Tränkl und Maximilian Pöschl bis 75 Kilo Freistil. Der Angerer feierte noch in der ersten Runde einen Schultersieg (Stand 18:6).

Der Kampf war bereits entschieden, dennoch versuchte Nico Winter bis 75 Kilo griechisch-römisch mitzuhalten, konnte gegen Michael Klouceck nicht entscheidend punkten und verlor mit 0:3 Mannschaftspunkten (Endstand 21:6). Der TSC Mering muss als Schlusslicht der Bayernliga am kommenden Wochenende gegen den Vorletzten aus Penzberg daheim unbedingt punkten.

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