Samstag, 25. Oktober 2014

20. Dezember 2009 10:56 Uhr

Fußball

FC Augsburg: Präsident Seinsch zieht nach Münster

Walther Seinsch hat seine Augsburger Wohnung verkauft. Der FCA- Präsident ist nach Münster in Westfalen umgezogen. Welche Auswirkungen das für seine Arbeit beim FCA hat?

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FCA-Präsident Walther Seinsch. Bild: Marcus Merk

Walther Seinsch hat seine Augsburger Wohnung verkauft. Der FCA- Präsident ist mit seiner Familie nach Münster in Westfalen umgezogen.

Im benachbarten Telgte hatte Seinsch Anfang der achtziger Jahre seine ersten Modemärkte gegründet. Diese Takko-Gruppe verkaufte er später an Tengelmann.

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Die Ehefrau und die Familie von Walther Seinsch leben bereits seit einigen Monaten in Münster. Die Familie hat dort Freunde und Verwandte. Das Haus in Lindau am Bodensee, wo sie bisher wohnten, will Seinsch behalten.

Der Umzug von Seinsch, der 2011 70 Jahre alt wird, soll sich nach Informationen der Augsburger Allgemeinen nicht auf die Arbeit des Präsidenten für den Augsburger Fußballclub auswirken.

Seinsch hatte den FCA in der Bayernliga mit hohen Schulden übernommen und 2006 in die 2. Bundesliga geführt. Er steht auch hinter dem Bau der Impuls-Arena, die im Juli 2009 eröffnet wurde.

Obwohl der Verein in dieser Saison in der Spitzengruppe der 2. Liga spielt, ist der Funke auf die Fans noch nicht übergesprungen. Den geplanten Zuschauerschnitt von 19.000 hat der FCA bislang nicht erreicht.

Am Montag (20.15 Uhr) hat die Mannschaft die Chance, noch näher an die Aufstiegsplätze heranzurücken. Mit einem Sieg gegen Spitzenreiter 1. FC Kaiserslautern

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