Präsentation

12.10.2017

Zu Al Gore ins Kino

Al Gore ist einer der führenden Klimaschützer.
Bild: Mark Cristino, dpa

Bund Naturschutz zeigt in Aichach den neuen Streifen des Amerikaners „Unsere Zeit läuft“

Elf Jahre nach „Eine unbequeme Wahrheit“ zeigt die Kreisgruppe des Bund Naturschutz Aichach-Friedberg Teil zwei dieser „immer noch unbequemen Wahrheit“ mit dem Suffix: „Unsere Zeit läuft“. Am Sonntag, 15. Oktober, ab 10.30 Uhr ist der Nobelpreisträger Al Gore auf der Leinwand im Aichacher Cineplex zu sehen als Warner, der unter anderem sagt: „Wir müssen um Donald Trump herumarbeiten.“ Nach der Vorstellung werden die Energieexperten Eduard Belotti (Augsburg) und Peter Mießl (Schrobenhausen, Sandizell) Fragen des Publikums beantworten.

Al Gore kämpft gegen die Zerstörung unseres Planeten und warnt vor den drohenden Folgen der globalen Erwärmung. Elf Jahre nach „Eine unbequeme Wahrheit“ bereist er die Welt, um zu dokumentieren, was sich seitdem verändert hat – im Guten wie im Schlechten: Auf der einen Seite stehen etwa das bahnbrechende Klimaabkommen von Paris und die umweltfreundliche Technologie, auf die viele Länder in den vergangenen Jahren umgestiegen sind, auf der anderen Seite sind die globalen Veränderungen durch den Klimawandel jedoch noch größer geworden. Die Regisseure Bonni Cohen und Jon Shenk zeigen Gore auch dabei, wie er versucht, auf Politiker der ganzen Welt einzuwirken, oder wie er sich mit internationalen Klimaexperten austauscht.

Gores Welttour 2006 mit seiner aufrüttelnden Dokumentation „Eine unbequeme Wahrheit“ gewann damals den Oscar. Ein Jahr später brachte der Streifen Gore für seine Klimaarbeit eine der weltweit begehrtesten Auszeichnungen: den Friedensnobelpreis. (AN)

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