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Aichach-Friedberg
05.11.2022

Nitratbelastung: Das "rote Gebiet" in Aichach-Friedberg wird noch größer

Wenn in einem Gebiet ein zu hoher Nitratwert festgestellt wird, müssen die Landwirte ihre Düngemenge reduzieren.
Foto: Bernhard Weizenegger (Archivbild)

Plus Das Grundwasser im Landkreis ist vielerorts mit Nitrat belastet. Weil das Ausweisungsverfahren roter Gebiete von der EU gekippt wurde, ändern sich Gebiete bald.

Geht es um die Ausweisung von mit Nitrat belasteten Gebieten, sehen viele Landwirte im Landkreis Aichach-Friedberg rot. Bereits vor zwei Jahren wurde vielerorts im Grundwasser ein zu hoher Messwert festgestellt - und deshalb die Düngung stark eingeschränkt. Die EU-Kommission hat jedoch das Verfahren gekippt. Mit der neuen Ausweisung, die Ende November öffentlich gemacht werden soll, steigt der Anteil sogenannter "roter Gebiete" in Bayern und im Landkreis Aichach-Friedberg deutlich an. Denn sie setzt nur noch auf Messwerte. Andere Verfahren, die bisher zu einer Verkleinerung der Gebiete geführt haben, spielen dagegen keine Rolle mehr. Dabei gab es schon zuvor deutliche Kritik von den Bauern.

Landwirte kritisieren die geringe Anzahl an Grundwasser-Messstellen

Denn die Einstufung als "rotes Gebiet" verpflichtet die Landwirte durch die Düngeverordnung etwa dazu, nur 80 Prozent des errechneten Bedarfs an Stickstoffdünger auf ihren Feldern auszubringen. Rot wird ein Gebiet dann, wenn dort mehr als 50 Milligramm Stickstoff pro Liter gemessen wird oder es einen steigenden Trend bei mehr als 37,5 mg pro Liter gibt. Das Ziel ist, den Nitratgehalt im Grundwasser zu verringern. Zu viel Nitrat kann vor allem für Säuglinge eine tödliche Gefahr bedeuten, deshalb gelten strenge Grenzwerte.

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