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  3. Lehrein schlägt Grundschüler in Gablingen: Gericht entscheidet auf Geldstrafe

Gablingen
15.05.2024

Grundschüler geschlagen: Lehrerin zu Geldstrafe verurteilt

Da eine Lehrerin mehrfach Grundschüler geschlagen hat, wurde sie zu einer Geldstrafe verurteilt.
Foto: Jakob Stadler (Archivbild)

Plus Eine Lehrerin der Grundschule Gablingen ist mit den Schülern überfordert – und schlägt zu. Sie bestreitet das zwar vor Gericht, wird aber schuldig gesprochen.

Es waren schwere Vorwürfe, die im Sommer des vergangenen Jahres gegen eine Lehrerin der Grundschule Gablingen (Landkreis Augsburg) erhoben wurden. Mehrfach soll sie ihre Schüler geschlagen haben, teilweise auch gegen den Kopf. Mittlerweile ist klar, dass das nicht nur Vorwürfe waren. Für die Schläge erhielt sie einen Strafbefehl mit einer hohen Geldstrafe. Dagegen legte sie Einspruch ein und vermutete eine Verschwörung gegen sich. Doch das Gericht ist weiterhin von ihrer Schuld überzeugt. 

Lehrerin soll in Gablingen drei Grundschüler geschlagen

Als am Mittwoch die Anklageschrift verlesen wird, blickt die angeklagte Lehrerin im gesamten Sitzungssaal herum. Sie wirkt nervös, immer wieder bewegt sie einen Stift in ihren Händen hin und her. Gegen drei Schüler, alle im Alter von neun Jahren, hat sie nach Auffassung der Staatsanwaltschaft die Hand erhoben. „Sie hat mir auf den Kopf geklatscht“, sagt einer der Jungen, der gemeinsam mit seiner Mutter vor Gericht erscheint, aus. Laut Aussage des Schülers war die heute 55-Jährige sauer, weil er während einer Filmvorführung im Unterricht mit seinem Freund quatschte. „Es tat etwas weh“, sagt er. 

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16.05.2024

Da tut sich ein Richter schon leicht. Eine 55-jährige Lehrerin hat alleine, dass sie noch im Amt ist, genug Nerven bewiesen. Die Eltern hätten dem Filius auch ein wenig auf den Zahn fühlen können, anstatt der Lehrerin, die vielleicht das nicht passende Übertrittszeugnis ausgestellt hat, eines rein zu würgen. Evtl hätte ein Gespräch hier mehr gebracht. Aber darüber erfährt man in dem Artikel nichts. Der Richter ist froh, dass Kinder nicht mehr geschlagen werden. Das sind immer Zitate aus einer Zeit, die schon sehr, sehr lange her ist. Sie wird aber diskutiert, als ob bis letztes Jahr in den Schulen mit dem Rohrstock rumgedroschen wurde. Dem wirklichen Ausmaß wurde dann wenigstens durch die Herabsetzung der Strafe doch noch Rechnung getragen.

15.05.2024

Bravo, das sind Urteile, die dazu beitragen noch weiter in die falsche Richtung zu Rutschen. Sicherlich tragen hier die Eltern mehr dazu bei als die Justiz.